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AKTUELLES

PRESSE/NEWS


Katrin Lange zu Gast bei der SPD-Oberhavel

Mitglieder SPD Oberhavel mit Katrin Lange
Mitglieder SPD Oberhavel mit Katrin Lange

Am Mittwoch war die stellv. Landesvorsitzende der SPD Brandenburg, Finanzministerin Katrin Lange, bei der SPD Oberhavel zu Gast, um das Brandenburg-Paket der Landesregierung zur Dämpfung der Folgen aus Ukraine-Krieg und Energiekrise im Detail vorzustellen. Die Landkreise und Kommunen Brandenburgs erhalten aus dem Entlastungspaket unbürokratisch bis zu 361 Mio. Euro, um den Anstieg der Energiepreise und die Inflation abzumildern. Allein aus den Pauschalzuwendungen erhalten der Landkreis Oberhavel und seine Kommunen aus dem Paket ca. 13 Mio. Euro.

Ausgeglichen werden insbesondere erhöhte Energiekosten von Einrichtungen der Jugendhilfe, von Kindertagesstätten, kommunalen Sportanlagen einschließlich Hallen- und Freibädern, von kommunalen Verkehrsunternehmen, gestiegene Sozialausgaben und Investitionen in Klimaschutzmaßnahmen. In Oberhavel betrifft dies also etwa die Turm ErlebnisCity oder das Stadtbad von Hennigsdorf, welche von diesen Mitteln profitieren können. Die Finanzministerin Katrin Lange (SPD) betonte, dass alle Kommunen in Oberhavel Mittel aus dem Brandenburg-Paket erhalten.

Die anschließende Diskussion, an der sich auch Landrat Alexander Tönnies und sein Vorgänger Ludger Weskamp beteiligten, erbrachten auch neue Erkenntnisse zur Verwendung der ausgereichten Mittel. Der Vorsitzende der SPD Oberhavel, Benjamin Grimm, fasste zusammen, dass es wichtig war, nicht nur den privaten Verbrauchern (über die Strom- und Gaspreisbremse) staatliche Mittel zur Verfügung zu stellen, sondern auch kulturelle und sportliche Einrichtungen berücksichtigt wurden. Daher seien die staatlichen Mittel, die die Brandenburgische Koalition bereitgestellt habe, eine sinnvolle Investition in die Zukunft unseres Landes. „Wir wollen nicht, dass zB im Sportbad oder der Kita die Beiträge angehoben werden müssen. Durch die gezielte Unterstützung des Brandenburg-Paketes haben wir hier wichtige Entlastung geschaffen.“


Marie Glißmann ist unser Europakandidatin

Landesvertreterversammlung der SPD Brandenburg in Falkensee.

Zu Gast auf der Landesvertreterversammlung war Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) Er hob die Notwendigkeit einer Europäischen Union in seiner Rede hervor. Er legte in Falkensee großen Wert auf ein demokratisches und friedliches Europa. Es ist besonders wichtig, dass die SPD Brandenburg wieder mit einem Abgeordneten oder einer Abgeordneten im Europäischen Parlament vertreten ist. Am 2. Juni wählten wir den Kandidaten/Kandidatin für dieses Mandat.

Unser Brandenburgischer Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) warb in seiner Rede vor den Delegierten für Europa. Er betonte, dass wir ohne Europa heute ein anderes Land wären, und verwies auf die vielen Milliarden Euro, die aus Brüssel nach Brandenburg geflossen sind.

Marie Glißmann setzte sich gegen vier starke Kandidaten durch und wurde mit großer Mehrheit im ersten Wahlgang zur Kandidatin gewählt. Sie wird mit der SPD Brandenburg an der Europawahl teilnehmen. Marie Glißmann betonte, dass sie eine Demokratin sei, die für eine Politik kämpft, die klimafest und enkeltauglich ist. Sie unterstrich die Bedeutung der Beziehungen zu Osteuropa. Marie Glißmann wird die neue sozialdemokratische Stimme Brandenburgs in Europa sein – dafür werden wir kämpfen!

Alisa Troansky konnte sich als Ersatzkandidatin bei der Wahl durchsetzen. Somit werden die beiden starken Frauen in den kommenden Monaten gemeinsam im Wahlkampf aktiv sein und für ein starkes Europa werben.

Die SPD Oberhavel war bei der Landesvertreterversammlung sehr gut vertreten. Wir möchten uns auch bei Sarah Weinreich und Paul Gehrmann für ihre Kandidatur bedanken. Alle vier Kandidaten könnten nicht unterschiedlicher sein.

Nach seiner Rede bei der Landesvertreterversammlung sprach Bundeskanzler Olaf Scholzauf dem Europafest der SPD, das vor der Stadthalle in Falkensee stattfand. Dabei betonte der Kanzler, das friedliche Zusammenleben der Völker, welches gerade durch den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine brutal zerstört wird. Eine friedliche Lösung muss gefunden werden, so der deutsche Bundeskanzler!

Marie Glißmann
Marie Glißmann


Gemeinsam gegen Rechts

Am 22. Mai 2023 ging es vor dem Kommunikationszentrum in Velten um Menschlichkeit und Toleranz, eine Veranstaltung, bei der viele engagierte Menschen aus unterschiedlichen Hintergründen zusammenkamen. Ob sie parteilich, kirchlich gebunden oder ungebunden waren, sie alle hatten ein gemeinsames Ziel: Vorurteile gegenüber Geflüchteten abzubauen, Menschlichkeit und Dialog zu fördern sowie sich mit den Ängsten und berechtigten Fragen der Mitbürgerinnen und Mitbürger auseinanderzusetzen.

Die Worte des evangelischen Pfarrers Felix Sens aus Leegebruch und die realistischen Beschreibungen von Werner Moll von WOLV, wie Geflüchtete in den letzten Jahren erfolgreich in unsere Nachbarschaft integriert wurden, haben beeindruckt. Wir sollten keine Angst vor Menschen mit Migrationshintergrund haben, sondern vor jenen Menschen und Politikern, die diese Ängste und Fragen ausnutzen, polemisieren und nachweislich falsche Behauptungen aufstellen, um unsere Gemeinschaft zu spalten. Oft beginnt es mit Worten wie „herumlungernde Asylanten“ oder „kriminelle Asylbewerber“, die den Sozialstaat angeblich systematisch ausnutzen. Das Ziel ist klar: Unfrieden stiften, ohne konkrete Vorschläge zu machen, wie wir Menschen, die Zuflucht bei uns suchen, helfen und in unsere Gemeinschaft integrieren können.

Natürlich ist dies keine einfache Aufgabe, insbesondere in Zeiten von Inflation und zahlreichen anderen Herausforderungen, die uns alle derzeit beschäftigen. Bezahlbarer Wohnraum und unzureichende Kitaplätze waren bereits vorhanden, bevor Geflüchtete zu uns kamen. Lösen wir diese Probleme durch Spaltung und offene oder unterschwellige Hetze gegenüber anderen Menschen? Wir glauben nicht, dass rassistische Unterstellungen gegenüber Menschen aus unserer Mitte uns helfen. Daher hat uns die heutige Veranstaltung ermutigt, nicht gegenüber rechtsextremer und menschenverachtender Polemik zu schweigen, sondern die Probleme anzuerkennen und den Versuch zu unternehmen, sie zu lösen. Dabei sollten wir solidarisch handeln und der Hetze keinen Raum geben, denn dies ist derzeit mehr denn je notwendig. Krisenhafte Situationen werden immer wieder von jenen ausgenutzt, die weder demokratische Grundsätze achten noch dem Gemeinwohl verpflichtet sind.

Im Jahr 2015 kam ein syrischer Flüchtling mit seiner Frau und seinen zwei Kindern nach Velten. Heute unterstützt er als angehender Lehrer in der Lindengrundschule unsere Grundschulkinder dabei, Lesen, Rechnen und Schreiben zu erlernen. Er ist nur ein Beispiel von 235 Geflüchteten, die seit 2015 in Velten ihre neue Heimat gefunden haben. Jeder Einzelne kann dazu beitragen, dass dies noch besser und schneller gelingt.


Digitalisierung an Schulen in Oberhavel

Am 10.05.2023 fand ein Treffen zwischen der Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) und Herrn Meinecke, dem Schulleiter des Marie-Curie-Gymnasiums in Hohen Neuendorf, zum Thema „Digitalisierung im Landkreis“ statt.

Während des Treffens berichtete Herr Meinecke über die erfolgreiche Digitalisierung seiner Schule während der Corona-Pandemie. Er erläuterte die Herausforderungen, mit denen er und seine Kollegen konfrontiert waren, wie beispielsweise das Angleichen der digitalen Kompetenzen der Lehrkräfte, die Auswahl geeigneter Soft- und Hardware sowie die Etablierung eines effektiven Online-Unterrichts.

Herr Meinecke verwies auf eine aktuelle Studie von Hattie, die herausgefunden hat, dass der Einsatz digitaler Medien an verschiedenen Schularten unterschiedliche Auswirkungen hat. Daher sei es sinnvoll, jede Schule individuell zu betrachten und deren Schüler und Schülerinnen sowie deren Herausforderungen zu berücksichtigen, anstatt allen die gleiche Ausstattung im „Gießkannenprinzip“ zukommen zu lassen. Er betonte, dass Digitalisierung kein Allheilmittel in der schulischen Bildung sei, sondern lediglich eine zusätzliche Unterstützung beim Lernen und der Wissensvermittlung.

Aktuell wünscht sich Herr Meinecke einerseits eine bedarfsgerechte und individuelle Ausstattung seiner Schule durch den Landkreis, zum Beispiel mit 3D-Druckern oder VR-Brillen. Andererseits strebt das Kollegium des Marie-Curie-Gymnasiums einen produktiven Austausch mit anderen Schulen im Landkreis an, um ihr bisheriges Erfahrungswissen zu teilen. Zu diesem Zweck plant Herr Meinecke zukünftig Fortbildungen zum Thema Digitalisierung in seiner Schule anzubieten.

Die AfB dankt Herrn Meinecke für den interessanten Austausch.

Wir freuen uns das die AfB in Oberhavel Ihre Arbeit wieder aufnimmt und möchten gleich auf zwei weitere Termine hinweisen.

Thema Inklusion an Schule am 06.07.2023 und Umgang mit Migranten in Schule am 11.10.2023.


SPD-Oberhavel mit neuem Vorstand

(Foto: vlnr: Marcel Kirchner, Annemarie Wolff, Michael Mertke, Benjamin Grimm, Dana Bosse, Tony Sieg, Dirk Blettermann) nicht im Bild Jennifer Eitner, Yvonne Lehmann

Am letzten Sonnabend hat sich der neu gewählte Oberhaveler SPD-Vorstand in Oranienburg konstituiert. SPD-Chef Benjamin Grimm lud alle Vorstandmitglieder ein, um die Arbeit für die kommenden Jahre zu verteilen. Die örtlichen Ortsvereine werden auch künftig von Mitgliedern des Vorstandes betreut. Es wurde festgestellt, dass die Vernetzung der SPD-Mitglieder in Oberhavel deutlich vorangebracht werden sollen. Zur Mitgliederbeauftragten wurde Dana Bosse, die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Oberhavel, aus Oberkrämer bestimmt.

Am Sonnabend, 17. Juni 2023 findet um 11 Uhr in Hennigsdorf anlässlich des siebzigsten Jahrestages des Volksaufstandes in der DDR die zentrale Gedenkveranstaltung der brandenburgischen Landesregierung statt. Der SPD-Oberhavel-Vorstand ruft auf, sich an dieser Veranstaltung zu beteiligen, um den Opfern des Unterdrückungsapperat der DDR und der damaligen sowjetischen Besatzungsmacht zu gedenken.

Am Sonnabend, 7. Oktober 2023 lädt der SPD-Vorstand die Delegierten nach Oranienburg ins Runge-Gymnasium ein, um die Kandidierenden der Landtagswahlkreise 7, 8 und 9 auszuwählen. Im Anschluss wird das Wahlprogramm der Oberhavel-SPD verabschiedet, das derzeit in den Ortsvereinen und der Kreistagsfraktion besprochen wird.


9-Euro-Ticket für Schüler und Schülerinnen kommt!

Ab dem nächsten Schuljahr haben Schülerinnen und Schüler aus Oberhavel die Möglichkeit, für 9 Euro pro Monat den Nah- und Regionalverkehr in ganz Deutschland zu nutzen. Dies wurde vom Kreistag Oberhavel beschlossen, nachdem das Deutschlandticket zum 1. Mai eingeführt wurde.

Gemäß dem Beschluss des Kreistags können alle Schülerinnen und Schüler, die in Oberhavel wohnen und einen entsprechenden Ausweis besitzen, bei der OVG ein Deutschlandticket zum Preis von 9 Euro pro Monat erwerben. Der Landkreis übernimmt die Differenz von 40 Euro. Mit dieser Maßnahme leisten wir einen bedeutenden Beitrag zur Kostensenkung, Vereinfachung und Attraktivitätssteigerung des öffentlichen Nahverkehrs“, erklärte Christopher Gordjy, Mitglied des Bildungsausschusses.

Termine


HEUTE
08.08.
10.00 Uhr Treffen der AG 60+

HEUTE
09.09.
17.00 Uhr Treffen der AG 60+

HEUTE
25.09.
19.00 Uhr – Unterbezirksvorstand der SPD Oberhavel
kommend