DANKE
FÜR OBERHAVEL.
FÜR DICH.

Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten sehr viel. Ich stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Dich heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines kann ich Dir versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.

DANKE
FÜR OBERHAVEL.
FÜR DICH.

Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten sehr viel. Ich stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Dich heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines kann ich Dir versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.

Zeige, dass Dir soziale Politik
wichtig ist.


AKTUELLES

PRESSE/NEWS


Treffen der AG60 Plus mit dem Landesvorstand

Die AG 60 Plus und der Landesvorstand haben sich heute zusammengesetzt, um gemeinsam drängende Themen zu diskutieren und Lösungen für die kommenden Jahre zu erarbeiten. Dabei wurde besonders die ärztliche Versorgung im Fokus der Diskussionen gesehen. Insbesondere im ländlichen Raum gibt es einen Mangel an Fachärzten, was dazu führt, dass viele Patienten lange Wartezeiten in Kauf nehmen müssen oder sogar auf eine adäquate Behandlung verzichten müssen.

Um die Situation zu verbessern, werden bereits Maßnahmen wie die neue Krankenhausreform eingeleitet. Diese Reform sieht unter anderem vor, dass mehr Geld in den ländlichen Raum fließen soll, um dort die medizinische Versorgung zu verbessern. Auch soll es zukünftig einfacher sein, Fachärzte für den ländlichen Raum zu gewinnen. Doch diese Maßnahmen alleine reichen nicht aus, um das Problem vollständig zu lösen. Es müssen weitere Schritte unternommen werden, um die Attraktivität des ländlichen Raums für Fachärzte zu erhöhen und die Wartezeiten für Patienten zu verkürzen.

Neben der ärztlichen Versorgung wurden auch andere Themen besprochen, die für ältere Menschen besonders wichtig sind. Hierzu gehört beispielsweise die schlechte Anbindung durch den öffentlichen Personennahverkehr. Viele ältere Menschen sind auf den ÖPNV angewiesen, um Einkäufe zu erledigen, Arzttermine wahrzunehmen oder soziale Kontakte zu pflegen. Doch gerade in ländlichen Regionen sind die Verbindungen oft unzureichend, was die Mobilität einschränkt und die Lebensqualität beeinträchtigt.

Ein weiteres wichtiges Thema ist die Seniorenarbeit. Die AG 60 Plus setzt sich dafür ein, dass der Seniorenbeirat verpflichtend für die Kommunen wird. Derzeit ist es noch freiwillig, ob eine Gemeinde oder Stadt einen Seniorenbeirat anbietet oder nicht. Doch eine verpflichtender Seniorenbeirat könnte dazu beitragen, dass ältere Menschen besser gehört werden und ihre Bedürfnisse besser berücksichtigt werden. Zudem könnten soziale Isolation und Einsamkeit verringert werden.

Insgesamt wurden viele verschiedene Themen besprochen, die in den kommenden Jahren aktiv bearbeitet werden müssen, um eine bessere Zukunft für ältere Menschen zu schaffen. Nur durch gemeinsame Anstrengungen von Politik und Gesellschaft können diese Ziele erreicht werden. Es ist erfreulich, dass sich Björn Lüttmann als Vorsitzender des Ausschusses für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz im Landtag Brandenburg Zeit genommen hat, um sich mit den Mitgliedern der AG 60 Plus und dem Landesvorstand zu treffen und ihre Anliegen ernst zu nehmen. Durch sein Engagement und seine Bemühungen können wichtige Veränderungen im Bereich der Seniorenarbeit und Gesundheitsversorgung in Brandenburg angestoßen werden, um die Lebensqualität älterer Menschen zu verbessern.


Verpasste Chance: Kreistag verweigert Bekenntnis zu freiem, anonymem Zugang zu Menstruationsprodukten.

Gemeinsam mit B90/Grüne forderte unsere Fraktion die anonyme und kostenfreie Bereitstellung von Menstruationsprodukten in den schulischen Einrichtungen des Landkreises. Im Ziel waren sich – nach den Redebeiträge zu urteilen – alle demokratischen Fraktionen einig. Die selbsternannten bürgerlichen Kräfte verweigerten dem Antrag jedoch ihre Zustimmung – gerade am Internationalen Frauentag ein bedenkliches politisches Signal. Besonders befremdet uns die Ablehnung eines einzelnen CDU-Abgeordneten, der seine Entscheidung in der Sache aufgrund einer persönlichen Befindlichkeit traf.

Zum Glück ist die Kreisverwaltung um Landrat Alexander Tönnies schon weiter als die Mehrheit des Kreistages und stattet zumindest die kreislichen Schulen bereits entsprechend aus.

Hintergrund

Die Bereitstellung von kostenlosen Menstruationsprodukten in Schulen ist ein wichtiges Thema, das zunehmend an Bedeutung gewinnt. Es gibt eine Reihe von Argumenten, die dafür sprechen, dass Schulen diese Artikel kostenlos zur Verfügung stellen sollten. Hier sind einige davon:

  1. Gleichstellung: Indem Schulen kostenlose Menstruationsartikel bereitstellen, wird sichergestellt, dass Mädchen und Frauen, unabhängig von ihrem Einkommen, ihre Menstruationsbedürfnisse befriedigen können. Dies ist ein wichtiger Schritt, um die Gleichstellung zwischen den Geschlechtern zu fördern und sicherzustellen, dass alle Schülerinnen die gleichen Chancen haben.
  2. Bildung: Wenn Mädchen in der Schule Menstruationsprodukte fehlen, kann dies zu Fehlzeiten oder einer schlechteren Leistung führen. Durch die Bereitstellung von kostenlosen Artikeln können Schulen dazu beitragen, dass Schülerinnen sich auf ihre Bildung konzentrieren und nicht von ihren körperlichen Bedürfnissen abgelenkt werden.
  3. Gesundheit: Menstruationsprodukte sind ein wesentliches Gesundheitsprodukt, das Frauen und Mädchen benötigen, um ihre Gesundheit zu erhalten. Wenn sie sich keine Menstruationsartikel leisten können, greifen sie möglicherweise zu alternativen Methoden, die unhygienisch sind und zu Infektionen führen können.
  4. Soziale Gerechtigkeit: Es ist unfair, dass Mädchen und Frauen, die sich keine Menstruationsartikel leisten können, während ihrer Periode benachteiligt werden. Durch die Bereitstellung von kostenlosen Menstruationsartikeln kann Schulen dazu beitragen, diese soziale Ungerechtigkeit zu beseitigen und sicherzustellen, dass alle Schülerinnen die gleichen Chancen haben.
  5. Kostenersparnis: Indem Schulen kostenlose Menstruationsartikel bereitstellen, können sie den Familien, die sich diese Artikel nicht leisten können, eine erhebliche finanzielle Entlastung bieten. Dies kann dazu beitragen, dass Schülerinnen und ihre Familien finanziell stabiler sind und sich besser auf ihre Bildung konzentrieren können.

Insgesamt gibt es viele gute Gründe, warum Schulen kostenlose Menstruationsartikel bereitstellen sollten. Indem sie dazu beitragen, die Gesundheit und das Wohlbefinden von Schülerinnen zu fördern und die soziale Gerechtigkeit zu fördern, können Schulen einen positiven Beitrag zur Gesellschaft leisten.

 


Neue Webseite online

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass die neue Webseite der SPD-Oberhavel jetzt verfügbar ist! Wir haben hart daran gearbeitet, eine benutzerfreundliche Plattform zu schaffen, auf der wir Sie über die neuesten Entwicklungen und Ereignisse in unserer Region informieren können.

Unsere neue Webseite bietet eine Fülle von Informationen zu aktuellen Themen, von lokalen politischen Ereignissen. Wir möchten, dass Sie sich auf unserer Webseite zuhause fühlen und sich schnell und einfach über unsere Aktivitäten und Positionen informieren können.

Wir laden Sie herzlich ein, unsere neue Webseite zu besuchen und uns Ihre Meinung dazu mitzuteilen. Wir sind immer offen für Feedback und Anregungen, wie wir unsere Webseite verbessern können.

Beste Grüße,

Ihre SPD-Oberhavel


Erste Polizeibeauftragte kommt aus Oberhavel

Inka Gossmann-Reetz zur ersten Polizeibeauftragten des Landes Brandenburg gewählt

Die Ernennung von Inka Gossmann-Reetz zur ersten Polizeibeauftragten in Brandenburg ist ein wichtiger Schritt für die Stärkung des Vertrauens der Bevölkerung in die Polizei. Inka Gossmann-Reetz ist keine Unbekannte in Oberhavel und hat sich bereits als Landtagsabgeordnete für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger eingesetzt.

Als Polizeibeauftragte wird sie nun eine unabhängige Kontrollinstanz sein und dafür sorgen, dass Polizei und Bürgerinnen und Bürger in einem guten und vertrauensvollen Verhältnis stehen. Um dieser Rolle gerecht zu werden, wird Inka Gossmann-Reetz ihre bisherigen Posten bei der SPD niederlegen und parteiübergreifend und neutral arbeiten.

Die Polizeibeauftragte soll als unabhängige Stelle fungieren, bei der Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte mögliche Missstände und Fehler aufzeigen können, ohne dabei Sanktionen oder berufliche Nachteile fürchten zu müssen. Dies ist ein wichtiger Schritt, um das Vertrauen der Bevölkerung in die Polizei zu stärken und die Transparenz und Rechenschaftspflicht der Polizeiarbeit zu verbessern.

Inka Gossmann-Reetz hat in den vergangenen Jahren als Landtagsabgeordnete in Oberhavel wertvolle Arbeit geleistet und sich immer für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger eingesetzt.

Obwohl ihre Ernennung eine Lücke in Oberhavel hinterlassen wird, freut es uns sehr, dass die erste Polizeibeauftragte aus Oberhavel kommt. Wir sind zuversichtlich, dass Sie ihre neue Rolle als Polizeibeauftragte mit der gleichen Kompetenz, Erfahrung und Entschlossenheit ausfüllen wird, die sie als Landtagsabgeordnete gezeigt hat.

 

Die Ernennung von Inka Gossmann-Reetz zur ersten Polizeibeauftragten in Brandenburg ist eine ausgezeichnete Wahl. Mit ihrer jahrelangen Erfahrung als Landtagsabgeordnete und als ehemalige Leiterin der Parlamentarischen Kontrollkommission (PKK) bringt sie eine umfangreiche Expertise und Kenntnis im Bereich der parlamentarischen Kontrolle der Sicherheitsbehörden mit.

Während ihrer Amtszeit als Landtagsabgeordnete hat Sie sich besonders für die Überarbeitung des Verfassungsschutzes und die Neufassung des Polizeigesetzes eingesetzt. Als Obfrau im Untersuchungsausschuss für die NSU-Verbrechen hat sie ebenfalls wichtige Arbeit geleistet und sich intensiv mit der Aufklärung der Verbrechen und den daraus resultierenden Konsequenzen befasst.

Wir sind davon überzeugt, dass Inka Gossmann-Reetz ihre neue Rolle mit der gleichen Kompetenz, Integrität und Leidenschaft ausfüllen wird, die sie während ihrer Amtszeit als Landtagsabgeordnete gezeigt hat. Wir gratulieren ihr herzlich zu ihrer Ernennung und wünschen ihr viel Erfolg bei ihrer Arbeit als Polizeibeauftragte in Brandenburg.


TERMIN | 22. April 2023 I 10.00 UHR


Alexander Tönnies neuer Landrat von Oberhavel

Alexander Tönnies hat bei den Landratswahlen in Oberhavel die Wahl gewonnen. Diese Wahl wurde dann im Kreistag von den Mitgliedern bestätigt und der Wahl der  Bürger entsprochen. Die Wahl des neuen Landrats ist ein bedeutendes Ereignis für die Bewohner von Oberhavel, da der Landrat für wichtige Entscheidungen in Bezug auf die lokale Verwaltung, den öffentlichen Dienst und die Entwicklung der Region verantwortlich ist.

Alexander Tönnies ist kein unbeschriebenes Blatt in der Region. Er verfügt über eine umfassende politische Erfahrung und hat bereits in der Vergangenheit wichtige öffentliche Ämter innegehabt. Tönnies gilt als eine Persönlichkeit mit starken Führungsqualitäten und einer Vision für die Zukunft von Oberhavel.

In seiner Wahlkampagne hat Tönnies versprochen, die Wirtschaft der Region zu stärken, den ländlichen Raum zu unterstützen und für eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen den Städten und Gemeinden zu sorgen. Viele Bewohner von Oberhavel haben sich von diesen Zielen angesprochen gefühlt und Tönnies ihre Stimme gegeben.

Die Amtszeit von Alexander Tönnies wird auch von großen Herausforderungen geprägt sein. Die COVID-19-Pandemie hat viele lokale Regierungen vor neue Herausforderungen gestellt und es wird darauf ankommen, wie Tönnies und sein Team damit umgehen. Außerdem muss er sich mit den sich wandelnden Bedürfnissen und Anforderungen der Bewohner auseinandersetzen, um eine nachhaltige Entwicklung für die Region zu gewährleisten.

Trotz dieser Herausforderungen ist die Stimmung in der Region optimistisch und viele Menschen sind zuversichtlich, dass Tönnies die richtigen Entscheidungen treffen wird, um die Region voranzubringen. Die Wahl von Alexander Tönnies zum Landrat von Oberhavel markiert einen neuen Kapitel in der Geschichte der Region und es bleibt abzuwarten, welche Veränderungen er bewirken wird.

Zusammenfassend ist die Wahl von Alexander Tönnies zum Landrat von Oberhavel ein wichtiger Moment für die Region. Tönnies verfügt über politische Erfahrung und starke Führungsqualitäten, aber seine Amtszeit wird auch von großen Herausforderungen geprägt sein.

 

Termine


HEUTE
08.08.
10.00 Uhr Treffen der AG 60+

HEUTE
09.09.
17.00 Uhr Treffen der AG 60+

HEUTE
25.09.
19.00 Uhr – Unterbezirksvorstand der SPD Oberhavel
kommend