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AKTUELLES

PRESSE/NEWS


Trinkwasser schützen und Arbeit sichern

Der Vertrag zwischen dem Land Brandenburg und dem Landkreis Oberhavel, der die wasserrechtlichen Regelungen für die Erweiterung des Hennigsdorfer Stahlwerks verbindlich festlegt, schafft einen wichtigen Durchbruch. Damit gelingt es, zwei zentrale Interessen dauerhaft und verlässlich zusammenzubringen: den konsequenten Schutz unseres Trinkwassers, das in Stolpe gewonnen wird, und die notwendige Planungssicherheit für den Industriestandort Hennigsdorf. Für das Stahlwerk und die Beschäftigten bedeutet das eine belastbare Perspektive über viele Jahre.

Der Landkreis Oberhavel hat in diesem Prozess stets deutlich gemacht: Trinkwasserschutz ist nicht verhandelbar. Das Grundwasser ist eine Schlüsselressource, weil in dem betroffenen Gebiet Trinkwasser für Teile Oberhavels und auch für Berlin gewonnen wird – insgesamt für rund 600.000 Menschen. Genau deshalb braucht es klare, rechtssichere Vorgaben, technische Sicherungen und verlässliche Kontrollen. Vereinbart ist ein Sicherungssystem aus Abwehrbrunnen und dauerhaftem Grundwassermonitoring auf dem Betriebsgelände. Im Havariefall können die Abwehrbrunnen verunreinigtes Grundwasser fördern und in eine Reinigungsanlage leiten – damit das Trinkwasser geschützt bleibt.

Gleichzeitig gilt: Gute Industriearbeit braucht Verlässlichkeit. Das Stahlwerk in Hennigsdorf steht für qualifizierte Arbeitsplätze, Ausbildung, regionale Wertschöpfung und eine starke industrielle Basis. Viele Familien in der Region hängen direkt oder indirekt am Standort – von Beschäftigten im Werk bis zu Unternehmen in der Zulieferkette.

Ein zentraler Baustein ist, dass mit den Verträgen die Neuausweisung des Wasserschutzgebiets Stolpe vorbereitet werden kann – mit dem Ziel, das Industrieareal aus dem Wasserschutzgebiet zu entlassen. Damit wird ein langjähriger Konflikt in geordnete, rechtssichere Bahnen gelenkt: Trinkwasserschutz bleibt verbindlich abgesichert, und zugleich entsteht die notwendige Klarheit für die Zukunft des Standorts.

Besonders hervorzuheben ist dabei der Einsatz unseres SPD-Landrats Alexander Tönnies. Er hat sich über Jahre dafür eingesetzt, dass eine tragfähige Lösung zustande kommt, die beide Ziele zusammenführt – mit Verantwortungsbewusstsein, Ausdauer und einem klaren Blick auf das, was Oberhavel braucht: Schutz für unser Wasser und eine starke industrielle Basis mit guter Arbeit.

Insgesamt wird die Unsicherheit deutlich reduziert: Der Standort erhält Perspektive, Investitionen werden planbarer, und zugleich sind die Anforderungen des Trinkwasserschutzes verbindlich geregelt und überprüfbar. Das ist ein wichtiger Schritt für Hennigsdorf, für Oberhavel und für Brandenburg insgesamt: sauberes Wasser schützen und gute Arbeit sichern – beides gehört zusammen.


Veranstaltungshinweis – Island – ein Tag ohne Frauen


Terminhinweis zum Internationalen Frauentag

Der Internationale Frauentag ist ein Kampftag. Er erinnert daran, dass die Gleichstellung von Frauen und Männern keine Selbstverständlichkeit ist, sondern immer wieder neu erkämpft werden muss – auch und gerade in der Politik. Denn dort geht es um Einfluss, Macht und echte Gestaltungsmöglichkeiten.

Unter dem Motto „Frauen, macht Politik!“ laden der Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann, die SPD Oberhavel und die SPD Oranienburg am

🗓 4. März 2026, um 17 Uhr
📍 ins JUPP im Oranienwerk (Kremmener Str. 43, Oranienburg)
zu einem offenen Austausch ein. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwoche statt.

Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:
👉 Welche Hürden müssen Frauen in der Politik überwinden?
👉 Mit welchen Vorurteilen sind sie konfrontiert?
👉 Und was können erfahrene Politikerinnen Frauen mit auf den Weg geben, die selbst politisch aktiv werden wollen?

Über ihre persönlichen Erfahrungen sprechen:
🔴 Jennifer Collin-Feeder, Bürgermeisterin der Stadt Oranienburg
🔴 Katja Poschmann, SPD-Landtagsabgeordnete
🔴 Christiane Bonk, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Oranienburg
🔴 Romy Segler, SPD-Kreistagsabgeordnete und Vorsitzende der SPD Frauen Oberhavel

Ein Grußwort spricht Dr. Benjamin Grimm, Vorsitzender der SPD Oberhavel. Auch das Publikum ist ausdrücklich eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen.

🎶 Für die passende Atmosphäre sorgt die Oranienburger Frauen-Band L.A.R.S. mit rockiger Livemusik – denn neben spannenden Gesprächen soll an diesem Abend auch gefeiert werden.

🎟 Der Eintritt ist frei.
📝 Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, erleichtert aber die Planung:
📧 bjoern.luettmann@spd-fraktion.brandenburg.de
📞 03301-3978890

Wir freuen uns auf einen inspirierenden Abend mit guten Gesprächen und großartiger Musik!


Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Der 27. Januar ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Wir erinnern an die Millionen Menschen, die entrechtet, verfolgt, deportiert und ermordet wurden – Jüdinnen und Juden, Sinti und Roma, Menschen mit Behinderung, politisch Verfolgte, Homosexuelle, Zeuginnen und Zeugen Jehovas und viele andere. Hinter jeder Zahl steht ein Name, ein Leben, eine Geschichte.

Gedenken heißt für uns: nicht nur zurückzublicken, sondern heute Verantwortung zu übernehmen. Hinzuschauen, wenn Menschen ausgegrenzt werden. Widersprechen, wenn Hass normalisiert wird. Und die Würde jedes einzelnen Menschen zu verteidigen.

Ein besonders nahes Zeichen der Erinnerung sind die Stolpersteine und andere Gedenkstellen in den Straßen Oberhavels. Sie bringen Namen und Geschichten zurück an die Orte, an denen Menschen gelebt haben – mitten in unseren Alltag. Genau deshalb dürfen sie nicht übersehen werden.

Wir kümmern uns um die Stolpersteine – nicht nur heute, sondern das ganze Jahr über.
Wir reinigen und pflegen sie, damit die Namen sichtbar bleiben: als Zeichen des Respekts, der Solidarität – und gegen das Vergessen.

Unsere Bilder zeigen:
Hohen Neuendorf, Oranienburg, Glienicke/Nordbahn und Hennigsdorf


Start der Parteischule in Oberhavel

Wir haben ein neues Projekt gestartet, mit dem wir unsere Mitglieder und Engagierte noch besser unterstützen und miteinander ins Gespräch bringen wollen. Letzte Woche starteten wir in die erste Runde – mit viel Austausch, praktischen Impulsen und konkretem Handwerkszeug für die politische Arbeit vor Ort.

Im Fokus stehen Themen, die uns im Alltag wirklich weiterbringen: Wie wir Anliegen wirksam aufnehmen, Ideen in Anträge übersetzen, Öffentlichkeitsarbeit gut machen und Strukturen vor Ort stärken. Vor allem aber: voneinander lernen und gemeinsam besser werden.

Wir freuen uns über den gelungenen Auftakt und auf die nächsten Termine.


Treffen des Unterbezirks beim Ortsverein Hennigsdorf

Im Januar trafen sich der SPD-Ortsverein Hennigsdorf und Vertreterinnen und Vertreter des Unterbezirks im FairPlay in Hennigsdorf zu einem intensiven Austausch über die Stadtpolitik vor Ort und aktuelle Entwicklungen aus dem Landtag.

Im Mittelpunkt standen Berichte und Einschätzungen zur Lage in Hennigsdorf: Frank Kutzborski, Ortsvereinsvorsitzender, Thomas Günther, Bürgermeister, sowie Patrick Deligas, Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung, informierten über Neuigkeiten aus der Stadt und die Arbeit in den kommunalen Gremien. Dabei wurde deutlich: Die wirtschaftlichen Herausforderungen rund um ALSTOM und HES bleiben ein zentrales Thema. Wir als SPD werden auf allen Ebenen an diesen Themen dran bleiben!

Ein weiterer Schwerpunkt war die Situation der Gesundheitsversorgung. Die Schließung des Krankenhauses beschäftigt viele Hennigsdorferinnen und Hennigsdorfer nach wie vor. Der Vorsitzende der SPD Oberhavel, Benjamin Grimm, warb für eine enge Zusammenarbeit von Stadt und Landkreis, um eine geeignete Nachnutzung als Gesundheitsstandort sicherzustellen.

Aus landespolitischer Sicht berichtete Ines Hübner, stellvertretende Landesvorsitzende der SPD Brandenburg, aus dem SPD-Landesvorstand und teilte ihre Einschätzungen zur aktuellen Lage rund um den Bruch der SPD-BSW-Koalition und die Verhandlungen mit der DU. Im Anschluss entstand eine offene Gesprächsrunde, in der viele Fragen gestellt, Erfahrungen geteilt und Positionen diskutiert wurden.

Die Stimmung des Abends war dabei durchweg konstruktiv: Wir wollen nach vorn schauen, gemeinsam Lösungen finden und zugleich für Stabilität in der Landespolitik eintreten.

Insgesamt war es ein lebendiger Abend mit einer großen, interessierten Runde – und mit gutem Essen im FairPlay. Solche Begegnungen sind wichtig, um Politik nahbar zu machen und Anliegen direkt aufzunehmen.

Auch 2026 wollen wir als SPD wieder stärker an die Politik vor Ort heranrücken und deshalb gezielt in den einzelnen Ortsvereinen zusammenkommen. Das nächste Treffen findet in Gransee statt.

Termine


HEUTE
01.03.
Brandenburgische Frauenwochen März 2026

+++ Programm Frauenwochen 2026 +++

Mittwoch, 4. März 2026 | 17 Uhr | Event-Bar Jupp Oranienburg

Austausch & Musik: Hürden. Vorurteile. Macht. – Frauen in der Politik

Politisch aktive Frauen kommen ins Gespräch mit dem Landtagsabgeordneten Björn Lüttmann. Mit dabei sind u.a. Oranienburgs Bürgermeisterin Jennifer Collin-Feeder und Kommunalpolitikerin Romy Segler. Sie berichten über ihre Erfahrungen auf dem Weg in die Politik und geben Frauen Orientierung, die selbst politisch aktiv werden möchten. Die Oranienburger Frauen-Band L.A.R.S. sorgt mit Livemusik für rockige Stimmung.

Donnerstag, 5. März 2026 | 17 Uhr | Rathaus Hohen Neuendorf

Diskussion & Vernetzung: Frauen* sprechen Klartext

Die Gleichstellungsbeauftragten im Landkreis Oberhavel bringen Frauen aus der Region ins Gespräch mit Kommunalpolitikerinnen und -politikern. Zahlreiche im Vorfeld geführte Gespräche mit Frauen machen sichtbar, welche Perspektiven, Bedarfe und Erfahrungen im Landkreis bislang zu selten gehört werden, und liefern Impulse für den Dialog mit der Lokalpolitik und eine gerechtere politische Teilhabe von Frauen. Mehr

Sonntag, 8. März 2026 | 18 bis 21 Uhr | Bürgerzentrum Oranienburg

Film & Diskussion: Wut trifft Feminismus – Was passiert, wenn Frauen streiken?

Anlässlich der Brandenburgischen Frauenwochen und unter dem Motto „Wut trifft Feminismus – Was passiert, wenn Frauen streiken?“ veranstaltet „Oberhavel ist bunt“ einen Filmabend mit anschließendem Austausch. Weitere Informationen folgen in Kürze.

Montag, 9. März 2026 | 15 Uhr | Schloßplatz Oranienburg

Fotoprojekt & Kundgebung: Frauen stimmen sichtbar machen

Ein Fotoprojekt von „Oberhavel ist bunt“ verleiht am 9. März ab „5 vor 12“ (mittags) auf dem Schlossplatz Frauenstimmen Sichtbarkeit. Sie erzählen von ihren Erfahrungen, Wünschen, Wut, Kämpfen, Erschöpfung und dem, was sich ändern muss. Von 15 bis 17 Uhr werden die Stimmen bei einer Kundgebung für Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit laut. Weitere Informationen folgen in Kürze.

Samstag, 14. März 2026 | 14 bis 17 Uhr Haus der Familie Grieben Oranienburg

Workshop: Frauen* sprechen Klartext – Verhandeln mit Haltung

Klar sagen, was zählt: Im Workshop mit Trainerin Janine Hutschreuther schärfen Frauen ihre innere Haltung in Verhandlungssituationen, entdecken was sie antreibt und erproben praxisnahe Strategien für Verhandlungen im Alltag, Beruf und Engagement. Mehr

Sonntag, 15. März 2026 | 15 Uhr | Literaturhaus Friedrich Wolf Lehnitz

Lesung & Gespräch: „Schwebende Lasten“ mit Annett Gröschner

Annett Gröschner erzählt in ihrem Roman das Leben der Blumenbinderin und Kraftfahrerin Hanna Krause. Es ist eine Geschichte über das Ende des Industriezeitalters im Osten Deutschlands und über eine gewöhnliche Frau im 20. Jahrhundert. Im Rahmen der Frauenwochen liest Annett Gröschner im Lehnitzer Literaturhaus Friedrich Wolf. Mehr

Donnerstag, 19. März 2026 | 19 Uhr | Stadtbibliothek Oranienburg

Hochschulhappen: Gewaltstrukturen überwinden – Von der Antike in die Gegenwart

Der Hochschulhappen im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwochen versprechen einen Abend, der patriarchale Erzählungen entlarvt, neue Perspektiven eröffnet und dazu einlädt, Verantwortung zu übernehmen. Die Vorträge zeigen historische und aktuelle Gewaltstrukturen gegen Frauen auf und nehmen in den Blick, wie diesen heute wirksam begegnet werden kann. Im Anschluss gibt es Raum für Fragen, Austausch und gemeinsame Diskussion. Mehr

Samstag, 21. März 2026 | 9:30 Uhr | Eden-Café Oranienburg

Frauenfrühstück: Umgang mit Schmerz und Verlust 
Die Landeskirchliche Gemeinschaft Oranienburg-Eden lädt zum Frauenfrühstück mit Silke Berg zum Thema „Umgang mit Schmerz und Verlust“ ein. Die Teilnahmekosten für das Frühstück im Eden-Café betragen 15 Euro. Mehr

Montag, 30. März 2026 | 10 Uhr | Volkssolidarität Oranienburg

Gespräch: Von Prinzessinnen, Helden und Haarwäsche – wie Rollenbilder unser Denken prägen

Mädchen und Jungen lernen schon früh, welche Rollen ihnen zugeschrieben werden. Medien und Werbung verstärken diese Bilder. Sie wirken oft ein Leben lang und beeinflussen Arbeit, Familie und Verantwortung. Die Seniorenakademie Oberhavel und der Volkssolidarität Landesverband Brandenburg e.V. laden zu einem Gespräch mit Oranienburgs Gleichstellungsbeauftragter über Rollenbilder und ihre Folgen im Alltag ein. Mehr

Mittwoch, 22. April 2026 | 18 Uhr | Refugium Groß-Ziethen

Frauen*Netzwerk Oberhavel: Frauen schaffen Perspektiven

Das Netzwerk der Unternehmerinnen in Oberhavel wird zum Frauen*Netzwerk Oberhavel: unternehmerisch verbunden wirksam. Es präsentiert sich im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwochen unter der Überschrift „Frauen schaffen Perspektiven“ im Refugium in Groß-Ziethen. Selbstständige, angehende Selbstständige oder Gründerinnen sind herzlich eingeladen. Mehr

Programm_Frauenwochen 2026


HEUTE
13.04.
Sitzung des Ausschusses für Bildung, Kultur und Sport im Landkreis Oberhavel

Die vollständige Tagesordnung der Sitzung finden Sie unter folgendem Link: SessionNet | Kreistagsinfosystem

Sie können die Sitzung auch im Livestream verfolgen: Livestream / Landkreis Oberhavel

Start: 17 Uhr


HEUTE
14.04.
Sitzung des Jugendhilfeausschusses im Landkreis Oberhavel

Die vollständige Tagesordnung der Sitzung finden Sie unter folgendem Link: SessionNet | Kreistagsinfosystem

Sie können die Sitzung auch im Livestream verfolgen: Livestream / Landkreis Oberhavel

Start: 17 Uhr

kommend