Zeige, dass Dir soziale Politik
wichtig ist.

DANKE
FÜR OBERHAVEL.
FÜR DICH.

Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten sehr viel. Ich stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Dich heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines kann ich Dir versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.

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Terminhinweis: Film & Gespräch

Filmvorführung und Gespräch „Unten – im Ortsverein“

Seit der Wiedervereinigung sind die Mitgliedszahlen deutscher Parteien enorm gesunken. Kurz gab es 2024 eine gegenläufige Bewegung, doch die Tendenz bleibt eindeutig: Immer weniger Menschen engagieren sich in und mit Parteien. Doch wie sollen Parteien so “an der politischen Willensbildung des Volkes” wirken? Was hat den Rückgang ausgelöst? Wer ist denn noch die sogenannte “Basis” der Parteien? Und wie gelingt es, Menschen wieder als Mitglieder politischer Parteien zu gewinnen? Diesen
Fragen hat sich der Regisseur Jan-Christoph Schultchen gewidmet. In seinem Dokumentarfilm begleitet er dafür exemplarisch einen SPD-Ortsverein in Hamburg-Bergedorf. Doch wie geht es den Menschen an der Basis „unten“? Hierzu laden wir Sie herzlich ein.

Programm:

  • Begrüßung: Urban Überschär, Leiter Landesbüro Brandenburg der FES
  • Kurzinterview mit Jennifer Collin-Feeder, Bürgermeisterin Oranienburg
  • Filmvorführung
  • Talkrunde und Publikumsgespräch mit Marei John-Ohnesorg, Ortsvereinsvorsitzende SPD Oranienburg, Björn Lüttmann, Landtagsabgeordneter, Jan Schultchen, Regisseur
  • Moderation: Yvonne Lehmenn

Anmeldung:


Trinkwasser schützen und Arbeit sichern

Der Vertrag zwischen dem Land Brandenburg und dem Landkreis Oberhavel, der die wasserrechtlichen Regelungen für die Erweiterung des Hennigsdorfer Stahlwerks verbindlich festlegt, schafft einen wichtigen Durchbruch. Damit gelingt es, zwei zentrale Interessen dauerhaft und verlässlich zusammenzubringen: den konsequenten Schutz unseres Trinkwassers, das in Stolpe gewonnen wird, und die notwendige Planungssicherheit für den Industriestandort Hennigsdorf. Für das Stahlwerk und die Beschäftigten bedeutet das eine belastbare Perspektive über viele Jahre.

Der Landkreis Oberhavel hat in diesem Prozess stets deutlich gemacht: Trinkwasserschutz ist nicht verhandelbar. Das Grundwasser ist eine Schlüsselressource, weil in dem betroffenen Gebiet Trinkwasser für Teile Oberhavels und auch für Berlin gewonnen wird – insgesamt für rund 600.000 Menschen. Genau deshalb braucht es klare, rechtssichere Vorgaben, technische Sicherungen und verlässliche Kontrollen. Vereinbart ist ein Sicherungssystem aus Abwehrbrunnen und dauerhaftem Grundwassermonitoring auf dem Betriebsgelände. Im Havariefall können die Abwehrbrunnen verunreinigtes Grundwasser fördern und in eine Reinigungsanlage leiten – damit das Trinkwasser geschützt bleibt.

Gleichzeitig gilt: Gute Industriearbeit braucht Verlässlichkeit. Das Stahlwerk in Hennigsdorf steht für qualifizierte Arbeitsplätze, Ausbildung, regionale Wertschöpfung und eine starke industrielle Basis. Viele Familien in der Region hängen direkt oder indirekt am Standort – von Beschäftigten im Werk bis zu Unternehmen in der Zulieferkette.

Ein zentraler Baustein ist, dass mit den Verträgen die Neuausweisung des Wasserschutzgebiets Stolpe vorbereitet werden kann – mit dem Ziel, das Industrieareal aus dem Wasserschutzgebiet zu entlassen. Damit wird ein langjähriger Konflikt in geordnete, rechtssichere Bahnen gelenkt: Trinkwasserschutz bleibt verbindlich abgesichert, und zugleich entsteht die notwendige Klarheit für die Zukunft des Standorts.

Besonders hervorzuheben ist dabei der Einsatz unseres SPD-Landrats Alexander Tönnies. Er hat sich über Jahre dafür eingesetzt, dass eine tragfähige Lösung zustande kommt, die beide Ziele zusammenführt – mit Verantwortungsbewusstsein, Ausdauer und einem klaren Blick auf das, was Oberhavel braucht: Schutz für unser Wasser und eine starke industrielle Basis mit guter Arbeit.

Insgesamt wird die Unsicherheit deutlich reduziert: Der Standort erhält Perspektive, Investitionen werden planbarer, und zugleich sind die Anforderungen des Trinkwasserschutzes verbindlich geregelt und überprüfbar. Das ist ein wichtiger Schritt für Hennigsdorf, für Oberhavel und für Brandenburg insgesamt: sauberes Wasser schützen und gute Arbeit sichern – beides gehört zusammen.


Veranstaltungshinweis – Island – ein Tag ohne Frauen


Terminhinweis zum Internationalen Frauentag

Der Internationale Frauentag ist ein Kampftag. Er erinnert daran, dass die Gleichstellung von Frauen und Männern keine Selbstverständlichkeit ist, sondern immer wieder neu erkämpft werden muss – auch und gerade in der Politik. Denn dort geht es um Einfluss, Macht und echte Gestaltungsmöglichkeiten.

Unter dem Motto „Frauen, macht Politik!“ laden der Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann, die SPD Oberhavel und die SPD Oranienburg am

🗓 4. März 2026, um 17 Uhr
📍 ins JUPP im Oranienwerk (Kremmener Str. 43, Oranienburg)
zu einem offenen Austausch ein. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwoche statt.

Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:
👉 Welche Hürden müssen Frauen in der Politik überwinden?
👉 Mit welchen Vorurteilen sind sie konfrontiert?
👉 Und was können erfahrene Politikerinnen Frauen mit auf den Weg geben, die selbst politisch aktiv werden wollen?

Über ihre persönlichen Erfahrungen sprechen:
🔴 Jennifer Collin-Feeder, Bürgermeisterin der Stadt Oranienburg
🔴 Katja Poschmann, SPD-Landtagsabgeordnete
🔴 Christiane Bonk, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Oranienburg
🔴 Romy Segler, SPD-Kreistagsabgeordnete und Vorsitzende der SPD Frauen Oberhavel

Ein Grußwort spricht Dr. Benjamin Grimm, Vorsitzender der SPD Oberhavel. Auch das Publikum ist ausdrücklich eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen.

🎶 Für die passende Atmosphäre sorgt die Oranienburger Frauen-Band L.A.R.S. mit rockiger Livemusik – denn neben spannenden Gesprächen soll an diesem Abend auch gefeiert werden.

🎟 Der Eintritt ist frei.
📝 Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, erleichtert aber die Planung:
📧 bjoern.luettmann@spd-fraktion.brandenburg.de
📞 03301-3978890

Wir freuen uns auf einen inspirierenden Abend mit guten Gesprächen und großartiger Musik!


Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Der 27. Januar ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Wir erinnern an die Millionen Menschen, die entrechtet, verfolgt, deportiert und ermordet wurden – Jüdinnen und Juden, Sinti und Roma, Menschen mit Behinderung, politisch Verfolgte, Homosexuelle, Zeuginnen und Zeugen Jehovas und viele andere. Hinter jeder Zahl steht ein Name, ein Leben, eine Geschichte.

Gedenken heißt für uns: nicht nur zurückzublicken, sondern heute Verantwortung zu übernehmen. Hinzuschauen, wenn Menschen ausgegrenzt werden. Widersprechen, wenn Hass normalisiert wird. Und die Würde jedes einzelnen Menschen zu verteidigen.

Ein besonders nahes Zeichen der Erinnerung sind die Stolpersteine und andere Gedenkstellen in den Straßen Oberhavels. Sie bringen Namen und Geschichten zurück an die Orte, an denen Menschen gelebt haben – mitten in unseren Alltag. Genau deshalb dürfen sie nicht übersehen werden.

Wir kümmern uns um die Stolpersteine – nicht nur heute, sondern das ganze Jahr über.
Wir reinigen und pflegen sie, damit die Namen sichtbar bleiben: als Zeichen des Respekts, der Solidarität – und gegen das Vergessen.

Unsere Bilder zeigen:
Hohen Neuendorf, Oranienburg, Glienicke/Nordbahn und Hennigsdorf


Start der Parteischule in Oberhavel

Wir haben ein neues Projekt gestartet, mit dem wir unsere Mitglieder und Engagierte noch besser unterstützen und miteinander ins Gespräch bringen wollen. Letzte Woche starteten wir in die erste Runde – mit viel Austausch, praktischen Impulsen und konkretem Handwerkszeug für die politische Arbeit vor Ort.

Im Fokus stehen Themen, die uns im Alltag wirklich weiterbringen: Wie wir Anliegen wirksam aufnehmen, Ideen in Anträge übersetzen, Öffentlichkeitsarbeit gut machen und Strukturen vor Ort stärken. Vor allem aber: voneinander lernen und gemeinsam besser werden.

Wir freuen uns über den gelungenen Auftakt und auf die nächsten Termine.


Terminhinweis: Film & Gespräch

Filmvorführung und Gespräch „Unten – im Ortsverein“

Seit der Wiedervereinigung sind die Mitgliedszahlen deutscher Parteien enorm gesunken. Kurz gab es 2024 eine gegenläufige Bewegung, doch die Tendenz bleibt eindeutig: Immer weniger Menschen engagieren sich in und mit Parteien. Doch wie sollen Parteien so “an der politischen Willensbildung des Volkes” wirken? Was hat den Rückgang ausgelöst? Wer ist denn noch die sogenannte “Basis” der Parteien? Und wie gelingt es, Menschen wieder als Mitglieder politischer Parteien zu gewinnen? Diesen
Fragen hat sich der Regisseur Jan-Christoph Schultchen gewidmet. In seinem Dokumentarfilm begleitet er dafür exemplarisch einen SPD-Ortsverein in Hamburg-Bergedorf. Doch wie geht es den Menschen an der Basis „unten“? Hierzu laden wir Sie herzlich ein.

Programm:

  • Begrüßung: Urban Überschär, Leiter Landesbüro Brandenburg der FES
  • Kurzinterview mit Jennifer Collin-Feeder, Bürgermeisterin Oranienburg
  • Filmvorführung
  • Talkrunde und Publikumsgespräch mit Marei John-Ohnesorg, Ortsvereinsvorsitzende SPD Oranienburg, Björn Lüttmann, Landtagsabgeordneter, Jan Schultchen, Regisseur
  • Moderation: Yvonne Lehmenn

Anmeldung:


Trinkwasser schützen und Arbeit sichern

Der Vertrag zwischen dem Land Brandenburg und dem Landkreis Oberhavel, der die wasserrechtlichen Regelungen für die Erweiterung des Hennigsdorfer Stahlwerks verbindlich festlegt, schafft einen wichtigen Durchbruch. Damit gelingt es, zwei zentrale Interessen dauerhaft und verlässlich zusammenzubringen: den konsequenten Schutz unseres Trinkwassers, das in Stolpe gewonnen wird, und die notwendige Planungssicherheit für den Industriestandort Hennigsdorf. Für das Stahlwerk und die Beschäftigten bedeutet das eine belastbare Perspektive über viele Jahre.

Der Landkreis Oberhavel hat in diesem Prozess stets deutlich gemacht: Trinkwasserschutz ist nicht verhandelbar. Das Grundwasser ist eine Schlüsselressource, weil in dem betroffenen Gebiet Trinkwasser für Teile Oberhavels und auch für Berlin gewonnen wird – insgesamt für rund 600.000 Menschen. Genau deshalb braucht es klare, rechtssichere Vorgaben, technische Sicherungen und verlässliche Kontrollen. Vereinbart ist ein Sicherungssystem aus Abwehrbrunnen und dauerhaftem Grundwassermonitoring auf dem Betriebsgelände. Im Havariefall können die Abwehrbrunnen verunreinigtes Grundwasser fördern und in eine Reinigungsanlage leiten – damit das Trinkwasser geschützt bleibt.

Gleichzeitig gilt: Gute Industriearbeit braucht Verlässlichkeit. Das Stahlwerk in Hennigsdorf steht für qualifizierte Arbeitsplätze, Ausbildung, regionale Wertschöpfung und eine starke industrielle Basis. Viele Familien in der Region hängen direkt oder indirekt am Standort – von Beschäftigten im Werk bis zu Unternehmen in der Zulieferkette.

Ein zentraler Baustein ist, dass mit den Verträgen die Neuausweisung des Wasserschutzgebiets Stolpe vorbereitet werden kann – mit dem Ziel, das Industrieareal aus dem Wasserschutzgebiet zu entlassen. Damit wird ein langjähriger Konflikt in geordnete, rechtssichere Bahnen gelenkt: Trinkwasserschutz bleibt verbindlich abgesichert, und zugleich entsteht die notwendige Klarheit für die Zukunft des Standorts.

Besonders hervorzuheben ist dabei der Einsatz unseres SPD-Landrats Alexander Tönnies. Er hat sich über Jahre dafür eingesetzt, dass eine tragfähige Lösung zustande kommt, die beide Ziele zusammenführt – mit Verantwortungsbewusstsein, Ausdauer und einem klaren Blick auf das, was Oberhavel braucht: Schutz für unser Wasser und eine starke industrielle Basis mit guter Arbeit.

Insgesamt wird die Unsicherheit deutlich reduziert: Der Standort erhält Perspektive, Investitionen werden planbarer, und zugleich sind die Anforderungen des Trinkwasserschutzes verbindlich geregelt und überprüfbar. Das ist ein wichtiger Schritt für Hennigsdorf, für Oberhavel und für Brandenburg insgesamt: sauberes Wasser schützen und gute Arbeit sichern – beides gehört zusammen.


Veranstaltungshinweis – Island – ein Tag ohne Frauen


Terminhinweis zum Internationalen Frauentag

Der Internationale Frauentag ist ein Kampftag. Er erinnert daran, dass die Gleichstellung von Frauen und Männern keine Selbstverständlichkeit ist, sondern immer wieder neu erkämpft werden muss – auch und gerade in der Politik. Denn dort geht es um Einfluss, Macht und echte Gestaltungsmöglichkeiten.

Unter dem Motto „Frauen, macht Politik!“ laden der Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann, die SPD Oberhavel und die SPD Oranienburg am

🗓 4. März 2026, um 17 Uhr
📍 ins JUPP im Oranienwerk (Kremmener Str. 43, Oranienburg)
zu einem offenen Austausch ein. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwoche statt.

Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:
👉 Welche Hürden müssen Frauen in der Politik überwinden?
👉 Mit welchen Vorurteilen sind sie konfrontiert?
👉 Und was können erfahrene Politikerinnen Frauen mit auf den Weg geben, die selbst politisch aktiv werden wollen?

Über ihre persönlichen Erfahrungen sprechen:
🔴 Jennifer Collin-Feeder, Bürgermeisterin der Stadt Oranienburg
🔴 Katja Poschmann, SPD-Landtagsabgeordnete
🔴 Christiane Bonk, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Oranienburg
🔴 Romy Segler, SPD-Kreistagsabgeordnete und Vorsitzende der SPD Frauen Oberhavel

Ein Grußwort spricht Dr. Benjamin Grimm, Vorsitzender der SPD Oberhavel. Auch das Publikum ist ausdrücklich eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen.

🎶 Für die passende Atmosphäre sorgt die Oranienburger Frauen-Band L.A.R.S. mit rockiger Livemusik – denn neben spannenden Gesprächen soll an diesem Abend auch gefeiert werden.

🎟 Der Eintritt ist frei.
📝 Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, erleichtert aber die Planung:
📧 bjoern.luettmann@spd-fraktion.brandenburg.de
📞 03301-3978890

Wir freuen uns auf einen inspirierenden Abend mit guten Gesprächen und großartiger Musik!


Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Der 27. Januar ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Wir erinnern an die Millionen Menschen, die entrechtet, verfolgt, deportiert und ermordet wurden – Jüdinnen und Juden, Sinti und Roma, Menschen mit Behinderung, politisch Verfolgte, Homosexuelle, Zeuginnen und Zeugen Jehovas und viele andere. Hinter jeder Zahl steht ein Name, ein Leben, eine Geschichte.

Gedenken heißt für uns: nicht nur zurückzublicken, sondern heute Verantwortung zu übernehmen. Hinzuschauen, wenn Menschen ausgegrenzt werden. Widersprechen, wenn Hass normalisiert wird. Und die Würde jedes einzelnen Menschen zu verteidigen.

Ein besonders nahes Zeichen der Erinnerung sind die Stolpersteine und andere Gedenkstellen in den Straßen Oberhavels. Sie bringen Namen und Geschichten zurück an die Orte, an denen Menschen gelebt haben – mitten in unseren Alltag. Genau deshalb dürfen sie nicht übersehen werden.

Wir kümmern uns um die Stolpersteine – nicht nur heute, sondern das ganze Jahr über.
Wir reinigen und pflegen sie, damit die Namen sichtbar bleiben: als Zeichen des Respekts, der Solidarität – und gegen das Vergessen.

Unsere Bilder zeigen:
Hohen Neuendorf, Oranienburg, Glienicke/Nordbahn und Hennigsdorf


Start der Parteischule in Oberhavel

Wir haben ein neues Projekt gestartet, mit dem wir unsere Mitglieder und Engagierte noch besser unterstützen und miteinander ins Gespräch bringen wollen. Letzte Woche starteten wir in die erste Runde – mit viel Austausch, praktischen Impulsen und konkretem Handwerkszeug für die politische Arbeit vor Ort.

Im Fokus stehen Themen, die uns im Alltag wirklich weiterbringen: Wie wir Anliegen wirksam aufnehmen, Ideen in Anträge übersetzen, Öffentlichkeitsarbeit gut machen und Strukturen vor Ort stärken. Vor allem aber: voneinander lernen und gemeinsam besser werden.

Wir freuen uns über den gelungenen Auftakt und auf die nächsten Termine.


Terminhinweis: Film & Gespräch

Filmvorführung und Gespräch „Unten – im Ortsverein“

Seit der Wiedervereinigung sind die Mitgliedszahlen deutscher Parteien enorm gesunken. Kurz gab es 2024 eine gegenläufige Bewegung, doch die Tendenz bleibt eindeutig: Immer weniger Menschen engagieren sich in und mit Parteien. Doch wie sollen Parteien so “an der politischen Willensbildung des Volkes” wirken? Was hat den Rückgang ausgelöst? Wer ist denn noch die sogenannte “Basis” der Parteien? Und wie gelingt es, Menschen wieder als Mitglieder politischer Parteien zu gewinnen? Diesen
Fragen hat sich der Regisseur Jan-Christoph Schultchen gewidmet. In seinem Dokumentarfilm begleitet er dafür exemplarisch einen SPD-Ortsverein in Hamburg-Bergedorf. Doch wie geht es den Menschen an der Basis „unten“? Hierzu laden wir Sie herzlich ein.

Programm:

  • Begrüßung: Urban Überschär, Leiter Landesbüro Brandenburg der FES
  • Kurzinterview mit Jennifer Collin-Feeder, Bürgermeisterin Oranienburg
  • Filmvorführung
  • Talkrunde und Publikumsgespräch mit Marei John-Ohnesorg, Ortsvereinsvorsitzende SPD Oranienburg, Björn Lüttmann, Landtagsabgeordneter, Jan Schultchen, Regisseur
  • Moderation: Yvonne Lehmenn

Anmeldung:


Trinkwasser schützen und Arbeit sichern

Der Vertrag zwischen dem Land Brandenburg und dem Landkreis Oberhavel, der die wasserrechtlichen Regelungen für die Erweiterung des Hennigsdorfer Stahlwerks verbindlich festlegt, schafft einen wichtigen Durchbruch. Damit gelingt es, zwei zentrale Interessen dauerhaft und verlässlich zusammenzubringen: den konsequenten Schutz unseres Trinkwassers, das in Stolpe gewonnen wird, und die notwendige Planungssicherheit für den Industriestandort Hennigsdorf. Für das Stahlwerk und die Beschäftigten bedeutet das eine belastbare Perspektive über viele Jahre.

Der Landkreis Oberhavel hat in diesem Prozess stets deutlich gemacht: Trinkwasserschutz ist nicht verhandelbar. Das Grundwasser ist eine Schlüsselressource, weil in dem betroffenen Gebiet Trinkwasser für Teile Oberhavels und auch für Berlin gewonnen wird – insgesamt für rund 600.000 Menschen. Genau deshalb braucht es klare, rechtssichere Vorgaben, technische Sicherungen und verlässliche Kontrollen. Vereinbart ist ein Sicherungssystem aus Abwehrbrunnen und dauerhaftem Grundwassermonitoring auf dem Betriebsgelände. Im Havariefall können die Abwehrbrunnen verunreinigtes Grundwasser fördern und in eine Reinigungsanlage leiten – damit das Trinkwasser geschützt bleibt.

Gleichzeitig gilt: Gute Industriearbeit braucht Verlässlichkeit. Das Stahlwerk in Hennigsdorf steht für qualifizierte Arbeitsplätze, Ausbildung, regionale Wertschöpfung und eine starke industrielle Basis. Viele Familien in der Region hängen direkt oder indirekt am Standort – von Beschäftigten im Werk bis zu Unternehmen in der Zulieferkette.

Ein zentraler Baustein ist, dass mit den Verträgen die Neuausweisung des Wasserschutzgebiets Stolpe vorbereitet werden kann – mit dem Ziel, das Industrieareal aus dem Wasserschutzgebiet zu entlassen. Damit wird ein langjähriger Konflikt in geordnete, rechtssichere Bahnen gelenkt: Trinkwasserschutz bleibt verbindlich abgesichert, und zugleich entsteht die notwendige Klarheit für die Zukunft des Standorts.

Besonders hervorzuheben ist dabei der Einsatz unseres SPD-Landrats Alexander Tönnies. Er hat sich über Jahre dafür eingesetzt, dass eine tragfähige Lösung zustande kommt, die beide Ziele zusammenführt – mit Verantwortungsbewusstsein, Ausdauer und einem klaren Blick auf das, was Oberhavel braucht: Schutz für unser Wasser und eine starke industrielle Basis mit guter Arbeit.

Insgesamt wird die Unsicherheit deutlich reduziert: Der Standort erhält Perspektive, Investitionen werden planbarer, und zugleich sind die Anforderungen des Trinkwasserschutzes verbindlich geregelt und überprüfbar. Das ist ein wichtiger Schritt für Hennigsdorf, für Oberhavel und für Brandenburg insgesamt: sauberes Wasser schützen und gute Arbeit sichern – beides gehört zusammen.


Veranstaltungshinweis – Island – ein Tag ohne Frauen


Terminhinweis zum Internationalen Frauentag

Der Internationale Frauentag ist ein Kampftag. Er erinnert daran, dass die Gleichstellung von Frauen und Männern keine Selbstverständlichkeit ist, sondern immer wieder neu erkämpft werden muss – auch und gerade in der Politik. Denn dort geht es um Einfluss, Macht und echte Gestaltungsmöglichkeiten.

Unter dem Motto „Frauen, macht Politik!“ laden der Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann, die SPD Oberhavel und die SPD Oranienburg am

🗓 4. März 2026, um 17 Uhr
📍 ins JUPP im Oranienwerk (Kremmener Str. 43, Oranienburg)
zu einem offenen Austausch ein. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwoche statt.

Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:
👉 Welche Hürden müssen Frauen in der Politik überwinden?
👉 Mit welchen Vorurteilen sind sie konfrontiert?
👉 Und was können erfahrene Politikerinnen Frauen mit auf den Weg geben, die selbst politisch aktiv werden wollen?

Über ihre persönlichen Erfahrungen sprechen:
🔴 Jennifer Collin-Feeder, Bürgermeisterin der Stadt Oranienburg
🔴 Katja Poschmann, SPD-Landtagsabgeordnete
🔴 Christiane Bonk, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Oranienburg
🔴 Romy Segler, SPD-Kreistagsabgeordnete und Vorsitzende der SPD Frauen Oberhavel

Ein Grußwort spricht Dr. Benjamin Grimm, Vorsitzender der SPD Oberhavel. Auch das Publikum ist ausdrücklich eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen.

🎶 Für die passende Atmosphäre sorgt die Oranienburger Frauen-Band L.A.R.S. mit rockiger Livemusik – denn neben spannenden Gesprächen soll an diesem Abend auch gefeiert werden.

🎟 Der Eintritt ist frei.
📝 Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, erleichtert aber die Planung:
📧 bjoern.luettmann@spd-fraktion.brandenburg.de
📞 03301-3978890

Wir freuen uns auf einen inspirierenden Abend mit guten Gesprächen und großartiger Musik!


Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Der 27. Januar ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Wir erinnern an die Millionen Menschen, die entrechtet, verfolgt, deportiert und ermordet wurden – Jüdinnen und Juden, Sinti und Roma, Menschen mit Behinderung, politisch Verfolgte, Homosexuelle, Zeuginnen und Zeugen Jehovas und viele andere. Hinter jeder Zahl steht ein Name, ein Leben, eine Geschichte.

Gedenken heißt für uns: nicht nur zurückzublicken, sondern heute Verantwortung zu übernehmen. Hinzuschauen, wenn Menschen ausgegrenzt werden. Widersprechen, wenn Hass normalisiert wird. Und die Würde jedes einzelnen Menschen zu verteidigen.

Ein besonders nahes Zeichen der Erinnerung sind die Stolpersteine und andere Gedenkstellen in den Straßen Oberhavels. Sie bringen Namen und Geschichten zurück an die Orte, an denen Menschen gelebt haben – mitten in unseren Alltag. Genau deshalb dürfen sie nicht übersehen werden.

Wir kümmern uns um die Stolpersteine – nicht nur heute, sondern das ganze Jahr über.
Wir reinigen und pflegen sie, damit die Namen sichtbar bleiben: als Zeichen des Respekts, der Solidarität – und gegen das Vergessen.

Unsere Bilder zeigen:
Hohen Neuendorf, Oranienburg, Glienicke/Nordbahn und Hennigsdorf


Start der Parteischule in Oberhavel

Wir haben ein neues Projekt gestartet, mit dem wir unsere Mitglieder und Engagierte noch besser unterstützen und miteinander ins Gespräch bringen wollen. Letzte Woche starteten wir in die erste Runde – mit viel Austausch, praktischen Impulsen und konkretem Handwerkszeug für die politische Arbeit vor Ort.

Im Fokus stehen Themen, die uns im Alltag wirklich weiterbringen: Wie wir Anliegen wirksam aufnehmen, Ideen in Anträge übersetzen, Öffentlichkeitsarbeit gut machen und Strukturen vor Ort stärken. Vor allem aber: voneinander lernen und gemeinsam besser werden.

Wir freuen uns über den gelungenen Auftakt und auf die nächsten Termine.


Terminhinweis: Film & Gespräch

Filmvorführung und Gespräch „Unten – im Ortsverein“

Seit der Wiedervereinigung sind die Mitgliedszahlen deutscher Parteien enorm gesunken. Kurz gab es 2024 eine gegenläufige Bewegung, doch die Tendenz bleibt eindeutig: Immer weniger Menschen engagieren sich in und mit Parteien. Doch wie sollen Parteien so “an der politischen Willensbildung des Volkes” wirken? Was hat den Rückgang ausgelöst? Wer ist denn noch die sogenannte “Basis” der Parteien? Und wie gelingt es, Menschen wieder als Mitglieder politischer Parteien zu gewinnen? Diesen
Fragen hat sich der Regisseur Jan-Christoph Schultchen gewidmet. In seinem Dokumentarfilm begleitet er dafür exemplarisch einen SPD-Ortsverein in Hamburg-Bergedorf. Doch wie geht es den Menschen an der Basis „unten“? Hierzu laden wir Sie herzlich ein.

Programm:

  • Begrüßung: Urban Überschär, Leiter Landesbüro Brandenburg der FES
  • Kurzinterview mit Jennifer Collin-Feeder, Bürgermeisterin Oranienburg
  • Filmvorführung
  • Talkrunde und Publikumsgespräch mit Marei John-Ohnesorg, Ortsvereinsvorsitzende SPD Oranienburg, Björn Lüttmann, Landtagsabgeordneter, Jan Schultchen, Regisseur
  • Moderation: Yvonne Lehmenn

Anmeldung:


Trinkwasser schützen und Arbeit sichern

Der Vertrag zwischen dem Land Brandenburg und dem Landkreis Oberhavel, der die wasserrechtlichen Regelungen für die Erweiterung des Hennigsdorfer Stahlwerks verbindlich festlegt, schafft einen wichtigen Durchbruch. Damit gelingt es, zwei zentrale Interessen dauerhaft und verlässlich zusammenzubringen: den konsequenten Schutz unseres Trinkwassers, das in Stolpe gewonnen wird, und die notwendige Planungssicherheit für den Industriestandort Hennigsdorf. Für das Stahlwerk und die Beschäftigten bedeutet das eine belastbare Perspektive über viele Jahre.

Der Landkreis Oberhavel hat in diesem Prozess stets deutlich gemacht: Trinkwasserschutz ist nicht verhandelbar. Das Grundwasser ist eine Schlüsselressource, weil in dem betroffenen Gebiet Trinkwasser für Teile Oberhavels und auch für Berlin gewonnen wird – insgesamt für rund 600.000 Menschen. Genau deshalb braucht es klare, rechtssichere Vorgaben, technische Sicherungen und verlässliche Kontrollen. Vereinbart ist ein Sicherungssystem aus Abwehrbrunnen und dauerhaftem Grundwassermonitoring auf dem Betriebsgelände. Im Havariefall können die Abwehrbrunnen verunreinigtes Grundwasser fördern und in eine Reinigungsanlage leiten – damit das Trinkwasser geschützt bleibt.

Gleichzeitig gilt: Gute Industriearbeit braucht Verlässlichkeit. Das Stahlwerk in Hennigsdorf steht für qualifizierte Arbeitsplätze, Ausbildung, regionale Wertschöpfung und eine starke industrielle Basis. Viele Familien in der Region hängen direkt oder indirekt am Standort – von Beschäftigten im Werk bis zu Unternehmen in der Zulieferkette.

Ein zentraler Baustein ist, dass mit den Verträgen die Neuausweisung des Wasserschutzgebiets Stolpe vorbereitet werden kann – mit dem Ziel, das Industrieareal aus dem Wasserschutzgebiet zu entlassen. Damit wird ein langjähriger Konflikt in geordnete, rechtssichere Bahnen gelenkt: Trinkwasserschutz bleibt verbindlich abgesichert, und zugleich entsteht die notwendige Klarheit für die Zukunft des Standorts.

Besonders hervorzuheben ist dabei der Einsatz unseres SPD-Landrats Alexander Tönnies. Er hat sich über Jahre dafür eingesetzt, dass eine tragfähige Lösung zustande kommt, die beide Ziele zusammenführt – mit Verantwortungsbewusstsein, Ausdauer und einem klaren Blick auf das, was Oberhavel braucht: Schutz für unser Wasser und eine starke industrielle Basis mit guter Arbeit.

Insgesamt wird die Unsicherheit deutlich reduziert: Der Standort erhält Perspektive, Investitionen werden planbarer, und zugleich sind die Anforderungen des Trinkwasserschutzes verbindlich geregelt und überprüfbar. Das ist ein wichtiger Schritt für Hennigsdorf, für Oberhavel und für Brandenburg insgesamt: sauberes Wasser schützen und gute Arbeit sichern – beides gehört zusammen.


Veranstaltungshinweis – Island – ein Tag ohne Frauen


Terminhinweis zum Internationalen Frauentag

Der Internationale Frauentag ist ein Kampftag. Er erinnert daran, dass die Gleichstellung von Frauen und Männern keine Selbstverständlichkeit ist, sondern immer wieder neu erkämpft werden muss – auch und gerade in der Politik. Denn dort geht es um Einfluss, Macht und echte Gestaltungsmöglichkeiten.

Unter dem Motto „Frauen, macht Politik!“ laden der Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann, die SPD Oberhavel und die SPD Oranienburg am

🗓 4. März 2026, um 17 Uhr
📍 ins JUPP im Oranienwerk (Kremmener Str. 43, Oranienburg)
zu einem offenen Austausch ein. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwoche statt.

Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:
👉 Welche Hürden müssen Frauen in der Politik überwinden?
👉 Mit welchen Vorurteilen sind sie konfrontiert?
👉 Und was können erfahrene Politikerinnen Frauen mit auf den Weg geben, die selbst politisch aktiv werden wollen?

Über ihre persönlichen Erfahrungen sprechen:
🔴 Jennifer Collin-Feeder, Bürgermeisterin der Stadt Oranienburg
🔴 Katja Poschmann, SPD-Landtagsabgeordnete
🔴 Christiane Bonk, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Oranienburg
🔴 Romy Segler, SPD-Kreistagsabgeordnete und Vorsitzende der SPD Frauen Oberhavel

Ein Grußwort spricht Dr. Benjamin Grimm, Vorsitzender der SPD Oberhavel. Auch das Publikum ist ausdrücklich eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen.

🎶 Für die passende Atmosphäre sorgt die Oranienburger Frauen-Band L.A.R.S. mit rockiger Livemusik – denn neben spannenden Gesprächen soll an diesem Abend auch gefeiert werden.

🎟 Der Eintritt ist frei.
📝 Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, erleichtert aber die Planung:
📧 bjoern.luettmann@spd-fraktion.brandenburg.de
📞 03301-3978890

Wir freuen uns auf einen inspirierenden Abend mit guten Gesprächen und großartiger Musik!


Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Der 27. Januar ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Wir erinnern an die Millionen Menschen, die entrechtet, verfolgt, deportiert und ermordet wurden – Jüdinnen und Juden, Sinti und Roma, Menschen mit Behinderung, politisch Verfolgte, Homosexuelle, Zeuginnen und Zeugen Jehovas und viele andere. Hinter jeder Zahl steht ein Name, ein Leben, eine Geschichte.

Gedenken heißt für uns: nicht nur zurückzublicken, sondern heute Verantwortung zu übernehmen. Hinzuschauen, wenn Menschen ausgegrenzt werden. Widersprechen, wenn Hass normalisiert wird. Und die Würde jedes einzelnen Menschen zu verteidigen.

Ein besonders nahes Zeichen der Erinnerung sind die Stolpersteine und andere Gedenkstellen in den Straßen Oberhavels. Sie bringen Namen und Geschichten zurück an die Orte, an denen Menschen gelebt haben – mitten in unseren Alltag. Genau deshalb dürfen sie nicht übersehen werden.

Wir kümmern uns um die Stolpersteine – nicht nur heute, sondern das ganze Jahr über.
Wir reinigen und pflegen sie, damit die Namen sichtbar bleiben: als Zeichen des Respekts, der Solidarität – und gegen das Vergessen.

Unsere Bilder zeigen:
Hohen Neuendorf, Oranienburg, Glienicke/Nordbahn und Hennigsdorf


Start der Parteischule in Oberhavel

Wir haben ein neues Projekt gestartet, mit dem wir unsere Mitglieder und Engagierte noch besser unterstützen und miteinander ins Gespräch bringen wollen. Letzte Woche starteten wir in die erste Runde – mit viel Austausch, praktischen Impulsen und konkretem Handwerkszeug für die politische Arbeit vor Ort.

Im Fokus stehen Themen, die uns im Alltag wirklich weiterbringen: Wie wir Anliegen wirksam aufnehmen, Ideen in Anträge übersetzen, Öffentlichkeitsarbeit gut machen und Strukturen vor Ort stärken. Vor allem aber: voneinander lernen und gemeinsam besser werden.

Wir freuen uns über den gelungenen Auftakt und auf die nächsten Termine.


Terminhinweis: Film & Gespräch

Filmvorführung und Gespräch „Unten – im Ortsverein“

Seit der Wiedervereinigung sind die Mitgliedszahlen deutscher Parteien enorm gesunken. Kurz gab es 2024 eine gegenläufige Bewegung, doch die Tendenz bleibt eindeutig: Immer weniger Menschen engagieren sich in und mit Parteien. Doch wie sollen Parteien so “an der politischen Willensbildung des Volkes” wirken? Was hat den Rückgang ausgelöst? Wer ist denn noch die sogenannte “Basis” der Parteien? Und wie gelingt es, Menschen wieder als Mitglieder politischer Parteien zu gewinnen? Diesen
Fragen hat sich der Regisseur Jan-Christoph Schultchen gewidmet. In seinem Dokumentarfilm begleitet er dafür exemplarisch einen SPD-Ortsverein in Hamburg-Bergedorf. Doch wie geht es den Menschen an der Basis „unten“? Hierzu laden wir Sie herzlich ein.

Programm:

  • Begrüßung: Urban Überschär, Leiter Landesbüro Brandenburg der FES
  • Kurzinterview mit Jennifer Collin-Feeder, Bürgermeisterin Oranienburg
  • Filmvorführung
  • Talkrunde und Publikumsgespräch mit Marei John-Ohnesorg, Ortsvereinsvorsitzende SPD Oranienburg, Björn Lüttmann, Landtagsabgeordneter, Jan Schultchen, Regisseur
  • Moderation: Yvonne Lehmenn

Anmeldung:


Trinkwasser schützen und Arbeit sichern

Der Vertrag zwischen dem Land Brandenburg und dem Landkreis Oberhavel, der die wasserrechtlichen Regelungen für die Erweiterung des Hennigsdorfer Stahlwerks verbindlich festlegt, schafft einen wichtigen Durchbruch. Damit gelingt es, zwei zentrale Interessen dauerhaft und verlässlich zusammenzubringen: den konsequenten Schutz unseres Trinkwassers, das in Stolpe gewonnen wird, und die notwendige Planungssicherheit für den Industriestandort Hennigsdorf. Für das Stahlwerk und die Beschäftigten bedeutet das eine belastbare Perspektive über viele Jahre.

Der Landkreis Oberhavel hat in diesem Prozess stets deutlich gemacht: Trinkwasserschutz ist nicht verhandelbar. Das Grundwasser ist eine Schlüsselressource, weil in dem betroffenen Gebiet Trinkwasser für Teile Oberhavels und auch für Berlin gewonnen wird – insgesamt für rund 600.000 Menschen. Genau deshalb braucht es klare, rechtssichere Vorgaben, technische Sicherungen und verlässliche Kontrollen. Vereinbart ist ein Sicherungssystem aus Abwehrbrunnen und dauerhaftem Grundwassermonitoring auf dem Betriebsgelände. Im Havariefall können die Abwehrbrunnen verunreinigtes Grundwasser fördern und in eine Reinigungsanlage leiten – damit das Trinkwasser geschützt bleibt.

Gleichzeitig gilt: Gute Industriearbeit braucht Verlässlichkeit. Das Stahlwerk in Hennigsdorf steht für qualifizierte Arbeitsplätze, Ausbildung, regionale Wertschöpfung und eine starke industrielle Basis. Viele Familien in der Region hängen direkt oder indirekt am Standort – von Beschäftigten im Werk bis zu Unternehmen in der Zulieferkette.

Ein zentraler Baustein ist, dass mit den Verträgen die Neuausweisung des Wasserschutzgebiets Stolpe vorbereitet werden kann – mit dem Ziel, das Industrieareal aus dem Wasserschutzgebiet zu entlassen. Damit wird ein langjähriger Konflikt in geordnete, rechtssichere Bahnen gelenkt: Trinkwasserschutz bleibt verbindlich abgesichert, und zugleich entsteht die notwendige Klarheit für die Zukunft des Standorts.

Besonders hervorzuheben ist dabei der Einsatz unseres SPD-Landrats Alexander Tönnies. Er hat sich über Jahre dafür eingesetzt, dass eine tragfähige Lösung zustande kommt, die beide Ziele zusammenführt – mit Verantwortungsbewusstsein, Ausdauer und einem klaren Blick auf das, was Oberhavel braucht: Schutz für unser Wasser und eine starke industrielle Basis mit guter Arbeit.

Insgesamt wird die Unsicherheit deutlich reduziert: Der Standort erhält Perspektive, Investitionen werden planbarer, und zugleich sind die Anforderungen des Trinkwasserschutzes verbindlich geregelt und überprüfbar. Das ist ein wichtiger Schritt für Hennigsdorf, für Oberhavel und für Brandenburg insgesamt: sauberes Wasser schützen und gute Arbeit sichern – beides gehört zusammen.


Veranstaltungshinweis – Island – ein Tag ohne Frauen


Terminhinweis zum Internationalen Frauentag

Der Internationale Frauentag ist ein Kampftag. Er erinnert daran, dass die Gleichstellung von Frauen und Männern keine Selbstverständlichkeit ist, sondern immer wieder neu erkämpft werden muss – auch und gerade in der Politik. Denn dort geht es um Einfluss, Macht und echte Gestaltungsmöglichkeiten.

Unter dem Motto „Frauen, macht Politik!“ laden der Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann, die SPD Oberhavel und die SPD Oranienburg am

🗓 4. März 2026, um 17 Uhr
📍 ins JUPP im Oranienwerk (Kremmener Str. 43, Oranienburg)
zu einem offenen Austausch ein. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwoche statt.

Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:
👉 Welche Hürden müssen Frauen in der Politik überwinden?
👉 Mit welchen Vorurteilen sind sie konfrontiert?
👉 Und was können erfahrene Politikerinnen Frauen mit auf den Weg geben, die selbst politisch aktiv werden wollen?

Über ihre persönlichen Erfahrungen sprechen:
🔴 Jennifer Collin-Feeder, Bürgermeisterin der Stadt Oranienburg
🔴 Katja Poschmann, SPD-Landtagsabgeordnete
🔴 Christiane Bonk, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Oranienburg
🔴 Romy Segler, SPD-Kreistagsabgeordnete und Vorsitzende der SPD Frauen Oberhavel

Ein Grußwort spricht Dr. Benjamin Grimm, Vorsitzender der SPD Oberhavel. Auch das Publikum ist ausdrücklich eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen.

🎶 Für die passende Atmosphäre sorgt die Oranienburger Frauen-Band L.A.R.S. mit rockiger Livemusik – denn neben spannenden Gesprächen soll an diesem Abend auch gefeiert werden.

🎟 Der Eintritt ist frei.
📝 Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, erleichtert aber die Planung:
📧 bjoern.luettmann@spd-fraktion.brandenburg.de
📞 03301-3978890

Wir freuen uns auf einen inspirierenden Abend mit guten Gesprächen und großartiger Musik!


Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Der 27. Januar ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Wir erinnern an die Millionen Menschen, die entrechtet, verfolgt, deportiert und ermordet wurden – Jüdinnen und Juden, Sinti und Roma, Menschen mit Behinderung, politisch Verfolgte, Homosexuelle, Zeuginnen und Zeugen Jehovas und viele andere. Hinter jeder Zahl steht ein Name, ein Leben, eine Geschichte.

Gedenken heißt für uns: nicht nur zurückzublicken, sondern heute Verantwortung zu übernehmen. Hinzuschauen, wenn Menschen ausgegrenzt werden. Widersprechen, wenn Hass normalisiert wird. Und die Würde jedes einzelnen Menschen zu verteidigen.

Ein besonders nahes Zeichen der Erinnerung sind die Stolpersteine und andere Gedenkstellen in den Straßen Oberhavels. Sie bringen Namen und Geschichten zurück an die Orte, an denen Menschen gelebt haben – mitten in unseren Alltag. Genau deshalb dürfen sie nicht übersehen werden.

Wir kümmern uns um die Stolpersteine – nicht nur heute, sondern das ganze Jahr über.
Wir reinigen und pflegen sie, damit die Namen sichtbar bleiben: als Zeichen des Respekts, der Solidarität – und gegen das Vergessen.

Unsere Bilder zeigen:
Hohen Neuendorf, Oranienburg, Glienicke/Nordbahn und Hennigsdorf


Start der Parteischule in Oberhavel

Wir haben ein neues Projekt gestartet, mit dem wir unsere Mitglieder und Engagierte noch besser unterstützen und miteinander ins Gespräch bringen wollen. Letzte Woche starteten wir in die erste Runde – mit viel Austausch, praktischen Impulsen und konkretem Handwerkszeug für die politische Arbeit vor Ort.

Im Fokus stehen Themen, die uns im Alltag wirklich weiterbringen: Wie wir Anliegen wirksam aufnehmen, Ideen in Anträge übersetzen, Öffentlichkeitsarbeit gut machen und Strukturen vor Ort stärken. Vor allem aber: voneinander lernen und gemeinsam besser werden.

Wir freuen uns über den gelungenen Auftakt und auf die nächsten Termine.


Terminhinweis: Film & Gespräch

Filmvorführung und Gespräch „Unten – im Ortsverein“

Seit der Wiedervereinigung sind die Mitgliedszahlen deutscher Parteien enorm gesunken. Kurz gab es 2024 eine gegenläufige Bewegung, doch die Tendenz bleibt eindeutig: Immer weniger Menschen engagieren sich in und mit Parteien. Doch wie sollen Parteien so “an der politischen Willensbildung des Volkes” wirken? Was hat den Rückgang ausgelöst? Wer ist denn noch die sogenannte “Basis” der Parteien? Und wie gelingt es, Menschen wieder als Mitglieder politischer Parteien zu gewinnen? Diesen
Fragen hat sich der Regisseur Jan-Christoph Schultchen gewidmet. In seinem Dokumentarfilm begleitet er dafür exemplarisch einen SPD-Ortsverein in Hamburg-Bergedorf. Doch wie geht es den Menschen an der Basis „unten“? Hierzu laden wir Sie herzlich ein.

Programm:

  • Begrüßung: Urban Überschär, Leiter Landesbüro Brandenburg der FES
  • Kurzinterview mit Jennifer Collin-Feeder, Bürgermeisterin Oranienburg
  • Filmvorführung
  • Talkrunde und Publikumsgespräch mit Marei John-Ohnesorg, Ortsvereinsvorsitzende SPD Oranienburg, Björn Lüttmann, Landtagsabgeordneter, Jan Schultchen, Regisseur
  • Moderation: Yvonne Lehmenn

Anmeldung:


Trinkwasser schützen und Arbeit sichern

Der Vertrag zwischen dem Land Brandenburg und dem Landkreis Oberhavel, der die wasserrechtlichen Regelungen für die Erweiterung des Hennigsdorfer Stahlwerks verbindlich festlegt, schafft einen wichtigen Durchbruch. Damit gelingt es, zwei zentrale Interessen dauerhaft und verlässlich zusammenzubringen: den konsequenten Schutz unseres Trinkwassers, das in Stolpe gewonnen wird, und die notwendige Planungssicherheit für den Industriestandort Hennigsdorf. Für das Stahlwerk und die Beschäftigten bedeutet das eine belastbare Perspektive über viele Jahre.

Der Landkreis Oberhavel hat in diesem Prozess stets deutlich gemacht: Trinkwasserschutz ist nicht verhandelbar. Das Grundwasser ist eine Schlüsselressource, weil in dem betroffenen Gebiet Trinkwasser für Teile Oberhavels und auch für Berlin gewonnen wird – insgesamt für rund 600.000 Menschen. Genau deshalb braucht es klare, rechtssichere Vorgaben, technische Sicherungen und verlässliche Kontrollen. Vereinbart ist ein Sicherungssystem aus Abwehrbrunnen und dauerhaftem Grundwassermonitoring auf dem Betriebsgelände. Im Havariefall können die Abwehrbrunnen verunreinigtes Grundwasser fördern und in eine Reinigungsanlage leiten – damit das Trinkwasser geschützt bleibt.

Gleichzeitig gilt: Gute Industriearbeit braucht Verlässlichkeit. Das Stahlwerk in Hennigsdorf steht für qualifizierte Arbeitsplätze, Ausbildung, regionale Wertschöpfung und eine starke industrielle Basis. Viele Familien in der Region hängen direkt oder indirekt am Standort – von Beschäftigten im Werk bis zu Unternehmen in der Zulieferkette.

Ein zentraler Baustein ist, dass mit den Verträgen die Neuausweisung des Wasserschutzgebiets Stolpe vorbereitet werden kann – mit dem Ziel, das Industrieareal aus dem Wasserschutzgebiet zu entlassen. Damit wird ein langjähriger Konflikt in geordnete, rechtssichere Bahnen gelenkt: Trinkwasserschutz bleibt verbindlich abgesichert, und zugleich entsteht die notwendige Klarheit für die Zukunft des Standorts.

Besonders hervorzuheben ist dabei der Einsatz unseres SPD-Landrats Alexander Tönnies. Er hat sich über Jahre dafür eingesetzt, dass eine tragfähige Lösung zustande kommt, die beide Ziele zusammenführt – mit Verantwortungsbewusstsein, Ausdauer und einem klaren Blick auf das, was Oberhavel braucht: Schutz für unser Wasser und eine starke industrielle Basis mit guter Arbeit.

Insgesamt wird die Unsicherheit deutlich reduziert: Der Standort erhält Perspektive, Investitionen werden planbarer, und zugleich sind die Anforderungen des Trinkwasserschutzes verbindlich geregelt und überprüfbar. Das ist ein wichtiger Schritt für Hennigsdorf, für Oberhavel und für Brandenburg insgesamt: sauberes Wasser schützen und gute Arbeit sichern – beides gehört zusammen.


Veranstaltungshinweis – Island – ein Tag ohne Frauen


Terminhinweis zum Internationalen Frauentag

Der Internationale Frauentag ist ein Kampftag. Er erinnert daran, dass die Gleichstellung von Frauen und Männern keine Selbstverständlichkeit ist, sondern immer wieder neu erkämpft werden muss – auch und gerade in der Politik. Denn dort geht es um Einfluss, Macht und echte Gestaltungsmöglichkeiten.

Unter dem Motto „Frauen, macht Politik!“ laden der Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann, die SPD Oberhavel und die SPD Oranienburg am

🗓 4. März 2026, um 17 Uhr
📍 ins JUPP im Oranienwerk (Kremmener Str. 43, Oranienburg)
zu einem offenen Austausch ein. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwoche statt.

Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:
👉 Welche Hürden müssen Frauen in der Politik überwinden?
👉 Mit welchen Vorurteilen sind sie konfrontiert?
👉 Und was können erfahrene Politikerinnen Frauen mit auf den Weg geben, die selbst politisch aktiv werden wollen?

Über ihre persönlichen Erfahrungen sprechen:
🔴 Jennifer Collin-Feeder, Bürgermeisterin der Stadt Oranienburg
🔴 Katja Poschmann, SPD-Landtagsabgeordnete
🔴 Christiane Bonk, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Oranienburg
🔴 Romy Segler, SPD-Kreistagsabgeordnete und Vorsitzende der SPD Frauen Oberhavel

Ein Grußwort spricht Dr. Benjamin Grimm, Vorsitzender der SPD Oberhavel. Auch das Publikum ist ausdrücklich eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen.

🎶 Für die passende Atmosphäre sorgt die Oranienburger Frauen-Band L.A.R.S. mit rockiger Livemusik – denn neben spannenden Gesprächen soll an diesem Abend auch gefeiert werden.

🎟 Der Eintritt ist frei.
📝 Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, erleichtert aber die Planung:
📧 bjoern.luettmann@spd-fraktion.brandenburg.de
📞 03301-3978890

Wir freuen uns auf einen inspirierenden Abend mit guten Gesprächen und großartiger Musik!


Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Der 27. Januar ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Wir erinnern an die Millionen Menschen, die entrechtet, verfolgt, deportiert und ermordet wurden – Jüdinnen und Juden, Sinti und Roma, Menschen mit Behinderung, politisch Verfolgte, Homosexuelle, Zeuginnen und Zeugen Jehovas und viele andere. Hinter jeder Zahl steht ein Name, ein Leben, eine Geschichte.

Gedenken heißt für uns: nicht nur zurückzublicken, sondern heute Verantwortung zu übernehmen. Hinzuschauen, wenn Menschen ausgegrenzt werden. Widersprechen, wenn Hass normalisiert wird. Und die Würde jedes einzelnen Menschen zu verteidigen.

Ein besonders nahes Zeichen der Erinnerung sind die Stolpersteine und andere Gedenkstellen in den Straßen Oberhavels. Sie bringen Namen und Geschichten zurück an die Orte, an denen Menschen gelebt haben – mitten in unseren Alltag. Genau deshalb dürfen sie nicht übersehen werden.

Wir kümmern uns um die Stolpersteine – nicht nur heute, sondern das ganze Jahr über.
Wir reinigen und pflegen sie, damit die Namen sichtbar bleiben: als Zeichen des Respekts, der Solidarität – und gegen das Vergessen.

Unsere Bilder zeigen:
Hohen Neuendorf, Oranienburg, Glienicke/Nordbahn und Hennigsdorf


Start der Parteischule in Oberhavel

Wir haben ein neues Projekt gestartet, mit dem wir unsere Mitglieder und Engagierte noch besser unterstützen und miteinander ins Gespräch bringen wollen. Letzte Woche starteten wir in die erste Runde – mit viel Austausch, praktischen Impulsen und konkretem Handwerkszeug für die politische Arbeit vor Ort.

Im Fokus stehen Themen, die uns im Alltag wirklich weiterbringen: Wie wir Anliegen wirksam aufnehmen, Ideen in Anträge übersetzen, Öffentlichkeitsarbeit gut machen und Strukturen vor Ort stärken. Vor allem aber: voneinander lernen und gemeinsam besser werden.

Wir freuen uns über den gelungenen Auftakt und auf die nächsten Termine.


Terminhinweis: Film & Gespräch

Filmvorführung und Gespräch „Unten – im Ortsverein“

Seit der Wiedervereinigung sind die Mitgliedszahlen deutscher Parteien enorm gesunken. Kurz gab es 2024 eine gegenläufige Bewegung, doch die Tendenz bleibt eindeutig: Immer weniger Menschen engagieren sich in und mit Parteien. Doch wie sollen Parteien so “an der politischen Willensbildung des Volkes” wirken? Was hat den Rückgang ausgelöst? Wer ist denn noch die sogenannte “Basis” der Parteien? Und wie gelingt es, Menschen wieder als Mitglieder politischer Parteien zu gewinnen? Diesen
Fragen hat sich der Regisseur Jan-Christoph Schultchen gewidmet. In seinem Dokumentarfilm begleitet er dafür exemplarisch einen SPD-Ortsverein in Hamburg-Bergedorf. Doch wie geht es den Menschen an der Basis „unten“? Hierzu laden wir Sie herzlich ein.

Programm:

  • Begrüßung: Urban Überschär, Leiter Landesbüro Brandenburg der FES
  • Kurzinterview mit Jennifer Collin-Feeder, Bürgermeisterin Oranienburg
  • Filmvorführung
  • Talkrunde und Publikumsgespräch mit Marei John-Ohnesorg, Ortsvereinsvorsitzende SPD Oranienburg, Björn Lüttmann, Landtagsabgeordneter, Jan Schultchen, Regisseur
  • Moderation: Yvonne Lehmenn

Anmeldung:


Trinkwasser schützen und Arbeit sichern

Der Vertrag zwischen dem Land Brandenburg und dem Landkreis Oberhavel, der die wasserrechtlichen Regelungen für die Erweiterung des Hennigsdorfer Stahlwerks verbindlich festlegt, schafft einen wichtigen Durchbruch. Damit gelingt es, zwei zentrale Interessen dauerhaft und verlässlich zusammenzubringen: den konsequenten Schutz unseres Trinkwassers, das in Stolpe gewonnen wird, und die notwendige Planungssicherheit für den Industriestandort Hennigsdorf. Für das Stahlwerk und die Beschäftigten bedeutet das eine belastbare Perspektive über viele Jahre.

Der Landkreis Oberhavel hat in diesem Prozess stets deutlich gemacht: Trinkwasserschutz ist nicht verhandelbar. Das Grundwasser ist eine Schlüsselressource, weil in dem betroffenen Gebiet Trinkwasser für Teile Oberhavels und auch für Berlin gewonnen wird – insgesamt für rund 600.000 Menschen. Genau deshalb braucht es klare, rechtssichere Vorgaben, technische Sicherungen und verlässliche Kontrollen. Vereinbart ist ein Sicherungssystem aus Abwehrbrunnen und dauerhaftem Grundwassermonitoring auf dem Betriebsgelände. Im Havariefall können die Abwehrbrunnen verunreinigtes Grundwasser fördern und in eine Reinigungsanlage leiten – damit das Trinkwasser geschützt bleibt.

Gleichzeitig gilt: Gute Industriearbeit braucht Verlässlichkeit. Das Stahlwerk in Hennigsdorf steht für qualifizierte Arbeitsplätze, Ausbildung, regionale Wertschöpfung und eine starke industrielle Basis. Viele Familien in der Region hängen direkt oder indirekt am Standort – von Beschäftigten im Werk bis zu Unternehmen in der Zulieferkette.

Ein zentraler Baustein ist, dass mit den Verträgen die Neuausweisung des Wasserschutzgebiets Stolpe vorbereitet werden kann – mit dem Ziel, das Industrieareal aus dem Wasserschutzgebiet zu entlassen. Damit wird ein langjähriger Konflikt in geordnete, rechtssichere Bahnen gelenkt: Trinkwasserschutz bleibt verbindlich abgesichert, und zugleich entsteht die notwendige Klarheit für die Zukunft des Standorts.

Besonders hervorzuheben ist dabei der Einsatz unseres SPD-Landrats Alexander Tönnies. Er hat sich über Jahre dafür eingesetzt, dass eine tragfähige Lösung zustande kommt, die beide Ziele zusammenführt – mit Verantwortungsbewusstsein, Ausdauer und einem klaren Blick auf das, was Oberhavel braucht: Schutz für unser Wasser und eine starke industrielle Basis mit guter Arbeit.

Insgesamt wird die Unsicherheit deutlich reduziert: Der Standort erhält Perspektive, Investitionen werden planbarer, und zugleich sind die Anforderungen des Trinkwasserschutzes verbindlich geregelt und überprüfbar. Das ist ein wichtiger Schritt für Hennigsdorf, für Oberhavel und für Brandenburg insgesamt: sauberes Wasser schützen und gute Arbeit sichern – beides gehört zusammen.


Veranstaltungshinweis – Island – ein Tag ohne Frauen


Terminhinweis zum Internationalen Frauentag

Der Internationale Frauentag ist ein Kampftag. Er erinnert daran, dass die Gleichstellung von Frauen und Männern keine Selbstverständlichkeit ist, sondern immer wieder neu erkämpft werden muss – auch und gerade in der Politik. Denn dort geht es um Einfluss, Macht und echte Gestaltungsmöglichkeiten.

Unter dem Motto „Frauen, macht Politik!“ laden der Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann, die SPD Oberhavel und die SPD Oranienburg am

🗓 4. März 2026, um 17 Uhr
📍 ins JUPP im Oranienwerk (Kremmener Str. 43, Oranienburg)
zu einem offenen Austausch ein. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwoche statt.

Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:
👉 Welche Hürden müssen Frauen in der Politik überwinden?
👉 Mit welchen Vorurteilen sind sie konfrontiert?
👉 Und was können erfahrene Politikerinnen Frauen mit auf den Weg geben, die selbst politisch aktiv werden wollen?

Über ihre persönlichen Erfahrungen sprechen:
🔴 Jennifer Collin-Feeder, Bürgermeisterin der Stadt Oranienburg
🔴 Katja Poschmann, SPD-Landtagsabgeordnete
🔴 Christiane Bonk, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Oranienburg
🔴 Romy Segler, SPD-Kreistagsabgeordnete und Vorsitzende der SPD Frauen Oberhavel

Ein Grußwort spricht Dr. Benjamin Grimm, Vorsitzender der SPD Oberhavel. Auch das Publikum ist ausdrücklich eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen.

🎶 Für die passende Atmosphäre sorgt die Oranienburger Frauen-Band L.A.R.S. mit rockiger Livemusik – denn neben spannenden Gesprächen soll an diesem Abend auch gefeiert werden.

🎟 Der Eintritt ist frei.
📝 Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, erleichtert aber die Planung:
📧 bjoern.luettmann@spd-fraktion.brandenburg.de
📞 03301-3978890

Wir freuen uns auf einen inspirierenden Abend mit guten Gesprächen und großartiger Musik!


Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Der 27. Januar ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Wir erinnern an die Millionen Menschen, die entrechtet, verfolgt, deportiert und ermordet wurden – Jüdinnen und Juden, Sinti und Roma, Menschen mit Behinderung, politisch Verfolgte, Homosexuelle, Zeuginnen und Zeugen Jehovas und viele andere. Hinter jeder Zahl steht ein Name, ein Leben, eine Geschichte.

Gedenken heißt für uns: nicht nur zurückzublicken, sondern heute Verantwortung zu übernehmen. Hinzuschauen, wenn Menschen ausgegrenzt werden. Widersprechen, wenn Hass normalisiert wird. Und die Würde jedes einzelnen Menschen zu verteidigen.

Ein besonders nahes Zeichen der Erinnerung sind die Stolpersteine und andere Gedenkstellen in den Straßen Oberhavels. Sie bringen Namen und Geschichten zurück an die Orte, an denen Menschen gelebt haben – mitten in unseren Alltag. Genau deshalb dürfen sie nicht übersehen werden.

Wir kümmern uns um die Stolpersteine – nicht nur heute, sondern das ganze Jahr über.
Wir reinigen und pflegen sie, damit die Namen sichtbar bleiben: als Zeichen des Respekts, der Solidarität – und gegen das Vergessen.

Unsere Bilder zeigen:
Hohen Neuendorf, Oranienburg, Glienicke/Nordbahn und Hennigsdorf


Start der Parteischule in Oberhavel

Wir haben ein neues Projekt gestartet, mit dem wir unsere Mitglieder und Engagierte noch besser unterstützen und miteinander ins Gespräch bringen wollen. Letzte Woche starteten wir in die erste Runde – mit viel Austausch, praktischen Impulsen und konkretem Handwerkszeug für die politische Arbeit vor Ort.

Im Fokus stehen Themen, die uns im Alltag wirklich weiterbringen: Wie wir Anliegen wirksam aufnehmen, Ideen in Anträge übersetzen, Öffentlichkeitsarbeit gut machen und Strukturen vor Ort stärken. Vor allem aber: voneinander lernen und gemeinsam besser werden.

Wir freuen uns über den gelungenen Auftakt und auf die nächsten Termine.


Terminhinweis: Film & Gespräch

Filmvorführung und Gespräch „Unten – im Ortsverein“

Seit der Wiedervereinigung sind die Mitgliedszahlen deutscher Parteien enorm gesunken. Kurz gab es 2024 eine gegenläufige Bewegung, doch die Tendenz bleibt eindeutig: Immer weniger Menschen engagieren sich in und mit Parteien. Doch wie sollen Parteien so “an der politischen Willensbildung des Volkes” wirken? Was hat den Rückgang ausgelöst? Wer ist denn noch die sogenannte “Basis” der Parteien? Und wie gelingt es, Menschen wieder als Mitglieder politischer Parteien zu gewinnen? Diesen
Fragen hat sich der Regisseur Jan-Christoph Schultchen gewidmet. In seinem Dokumentarfilm begleitet er dafür exemplarisch einen SPD-Ortsverein in Hamburg-Bergedorf. Doch wie geht es den Menschen an der Basis „unten“? Hierzu laden wir Sie herzlich ein.

Programm:

  • Begrüßung: Urban Überschär, Leiter Landesbüro Brandenburg der FES
  • Kurzinterview mit Jennifer Collin-Feeder, Bürgermeisterin Oranienburg
  • Filmvorführung
  • Talkrunde und Publikumsgespräch mit Marei John-Ohnesorg, Ortsvereinsvorsitzende SPD Oranienburg, Björn Lüttmann, Landtagsabgeordneter, Jan Schultchen, Regisseur
  • Moderation: Yvonne Lehmenn

Anmeldung:


Trinkwasser schützen und Arbeit sichern

Der Vertrag zwischen dem Land Brandenburg und dem Landkreis Oberhavel, der die wasserrechtlichen Regelungen für die Erweiterung des Hennigsdorfer Stahlwerks verbindlich festlegt, schafft einen wichtigen Durchbruch. Damit gelingt es, zwei zentrale Interessen dauerhaft und verlässlich zusammenzubringen: den konsequenten Schutz unseres Trinkwassers, das in Stolpe gewonnen wird, und die notwendige Planungssicherheit für den Industriestandort Hennigsdorf. Für das Stahlwerk und die Beschäftigten bedeutet das eine belastbare Perspektive über viele Jahre.

Der Landkreis Oberhavel hat in diesem Prozess stets deutlich gemacht: Trinkwasserschutz ist nicht verhandelbar. Das Grundwasser ist eine Schlüsselressource, weil in dem betroffenen Gebiet Trinkwasser für Teile Oberhavels und auch für Berlin gewonnen wird – insgesamt für rund 600.000 Menschen. Genau deshalb braucht es klare, rechtssichere Vorgaben, technische Sicherungen und verlässliche Kontrollen. Vereinbart ist ein Sicherungssystem aus Abwehrbrunnen und dauerhaftem Grundwassermonitoring auf dem Betriebsgelände. Im Havariefall können die Abwehrbrunnen verunreinigtes Grundwasser fördern und in eine Reinigungsanlage leiten – damit das Trinkwasser geschützt bleibt.

Gleichzeitig gilt: Gute Industriearbeit braucht Verlässlichkeit. Das Stahlwerk in Hennigsdorf steht für qualifizierte Arbeitsplätze, Ausbildung, regionale Wertschöpfung und eine starke industrielle Basis. Viele Familien in der Region hängen direkt oder indirekt am Standort – von Beschäftigten im Werk bis zu Unternehmen in der Zulieferkette.

Ein zentraler Baustein ist, dass mit den Verträgen die Neuausweisung des Wasserschutzgebiets Stolpe vorbereitet werden kann – mit dem Ziel, das Industrieareal aus dem Wasserschutzgebiet zu entlassen. Damit wird ein langjähriger Konflikt in geordnete, rechtssichere Bahnen gelenkt: Trinkwasserschutz bleibt verbindlich abgesichert, und zugleich entsteht die notwendige Klarheit für die Zukunft des Standorts.

Besonders hervorzuheben ist dabei der Einsatz unseres SPD-Landrats Alexander Tönnies. Er hat sich über Jahre dafür eingesetzt, dass eine tragfähige Lösung zustande kommt, die beide Ziele zusammenführt – mit Verantwortungsbewusstsein, Ausdauer und einem klaren Blick auf das, was Oberhavel braucht: Schutz für unser Wasser und eine starke industrielle Basis mit guter Arbeit.

Insgesamt wird die Unsicherheit deutlich reduziert: Der Standort erhält Perspektive, Investitionen werden planbarer, und zugleich sind die Anforderungen des Trinkwasserschutzes verbindlich geregelt und überprüfbar. Das ist ein wichtiger Schritt für Hennigsdorf, für Oberhavel und für Brandenburg insgesamt: sauberes Wasser schützen und gute Arbeit sichern – beides gehört zusammen.


Veranstaltungshinweis – Island – ein Tag ohne Frauen


Terminhinweis zum Internationalen Frauentag

Der Internationale Frauentag ist ein Kampftag. Er erinnert daran, dass die Gleichstellung von Frauen und Männern keine Selbstverständlichkeit ist, sondern immer wieder neu erkämpft werden muss – auch und gerade in der Politik. Denn dort geht es um Einfluss, Macht und echte Gestaltungsmöglichkeiten.

Unter dem Motto „Frauen, macht Politik!“ laden der Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann, die SPD Oberhavel und die SPD Oranienburg am

🗓 4. März 2026, um 17 Uhr
📍 ins JUPP im Oranienwerk (Kremmener Str. 43, Oranienburg)
zu einem offenen Austausch ein. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwoche statt.

Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:
👉 Welche Hürden müssen Frauen in der Politik überwinden?
👉 Mit welchen Vorurteilen sind sie konfrontiert?
👉 Und was können erfahrene Politikerinnen Frauen mit auf den Weg geben, die selbst politisch aktiv werden wollen?

Über ihre persönlichen Erfahrungen sprechen:
🔴 Jennifer Collin-Feeder, Bürgermeisterin der Stadt Oranienburg
🔴 Katja Poschmann, SPD-Landtagsabgeordnete
🔴 Christiane Bonk, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Oranienburg
🔴 Romy Segler, SPD-Kreistagsabgeordnete und Vorsitzende der SPD Frauen Oberhavel

Ein Grußwort spricht Dr. Benjamin Grimm, Vorsitzender der SPD Oberhavel. Auch das Publikum ist ausdrücklich eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen.

🎶 Für die passende Atmosphäre sorgt die Oranienburger Frauen-Band L.A.R.S. mit rockiger Livemusik – denn neben spannenden Gesprächen soll an diesem Abend auch gefeiert werden.

🎟 Der Eintritt ist frei.
📝 Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, erleichtert aber die Planung:
📧 bjoern.luettmann@spd-fraktion.brandenburg.de
📞 03301-3978890

Wir freuen uns auf einen inspirierenden Abend mit guten Gesprächen und großartiger Musik!


Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Der 27. Januar ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Wir erinnern an die Millionen Menschen, die entrechtet, verfolgt, deportiert und ermordet wurden – Jüdinnen und Juden, Sinti und Roma, Menschen mit Behinderung, politisch Verfolgte, Homosexuelle, Zeuginnen und Zeugen Jehovas und viele andere. Hinter jeder Zahl steht ein Name, ein Leben, eine Geschichte.

Gedenken heißt für uns: nicht nur zurückzublicken, sondern heute Verantwortung zu übernehmen. Hinzuschauen, wenn Menschen ausgegrenzt werden. Widersprechen, wenn Hass normalisiert wird. Und die Würde jedes einzelnen Menschen zu verteidigen.

Ein besonders nahes Zeichen der Erinnerung sind die Stolpersteine und andere Gedenkstellen in den Straßen Oberhavels. Sie bringen Namen und Geschichten zurück an die Orte, an denen Menschen gelebt haben – mitten in unseren Alltag. Genau deshalb dürfen sie nicht übersehen werden.

Wir kümmern uns um die Stolpersteine – nicht nur heute, sondern das ganze Jahr über.
Wir reinigen und pflegen sie, damit die Namen sichtbar bleiben: als Zeichen des Respekts, der Solidarität – und gegen das Vergessen.

Unsere Bilder zeigen:
Hohen Neuendorf, Oranienburg, Glienicke/Nordbahn und Hennigsdorf


Start der Parteischule in Oberhavel

Wir haben ein neues Projekt gestartet, mit dem wir unsere Mitglieder und Engagierte noch besser unterstützen und miteinander ins Gespräch bringen wollen. Letzte Woche starteten wir in die erste Runde – mit viel Austausch, praktischen Impulsen und konkretem Handwerkszeug für die politische Arbeit vor Ort.

Im Fokus stehen Themen, die uns im Alltag wirklich weiterbringen: Wie wir Anliegen wirksam aufnehmen, Ideen in Anträge übersetzen, Öffentlichkeitsarbeit gut machen und Strukturen vor Ort stärken. Vor allem aber: voneinander lernen und gemeinsam besser werden.

Wir freuen uns über den gelungenen Auftakt und auf die nächsten Termine.


Terminhinweis: Film & Gespräch

Filmvorführung und Gespräch „Unten – im Ortsverein“

Seit der Wiedervereinigung sind die Mitgliedszahlen deutscher Parteien enorm gesunken. Kurz gab es 2024 eine gegenläufige Bewegung, doch die Tendenz bleibt eindeutig: Immer weniger Menschen engagieren sich in und mit Parteien. Doch wie sollen Parteien so “an der politischen Willensbildung des Volkes” wirken? Was hat den Rückgang ausgelöst? Wer ist denn noch die sogenannte “Basis” der Parteien? Und wie gelingt es, Menschen wieder als Mitglieder politischer Parteien zu gewinnen? Diesen
Fragen hat sich der Regisseur Jan-Christoph Schultchen gewidmet. In seinem Dokumentarfilm begleitet er dafür exemplarisch einen SPD-Ortsverein in Hamburg-Bergedorf. Doch wie geht es den Menschen an der Basis „unten“? Hierzu laden wir Sie herzlich ein.

Programm:

  • Begrüßung: Urban Überschär, Leiter Landesbüro Brandenburg der FES
  • Kurzinterview mit Jennifer Collin-Feeder, Bürgermeisterin Oranienburg
  • Filmvorführung
  • Talkrunde und Publikumsgespräch mit Marei John-Ohnesorg, Ortsvereinsvorsitzende SPD Oranienburg, Björn Lüttmann, Landtagsabgeordneter, Jan Schultchen, Regisseur
  • Moderation: Yvonne Lehmenn

Anmeldung:


Trinkwasser schützen und Arbeit sichern

Der Vertrag zwischen dem Land Brandenburg und dem Landkreis Oberhavel, der die wasserrechtlichen Regelungen für die Erweiterung des Hennigsdorfer Stahlwerks verbindlich festlegt, schafft einen wichtigen Durchbruch. Damit gelingt es, zwei zentrale Interessen dauerhaft und verlässlich zusammenzubringen: den konsequenten Schutz unseres Trinkwassers, das in Stolpe gewonnen wird, und die notwendige Planungssicherheit für den Industriestandort Hennigsdorf. Für das Stahlwerk und die Beschäftigten bedeutet das eine belastbare Perspektive über viele Jahre.

Der Landkreis Oberhavel hat in diesem Prozess stets deutlich gemacht: Trinkwasserschutz ist nicht verhandelbar. Das Grundwasser ist eine Schlüsselressource, weil in dem betroffenen Gebiet Trinkwasser für Teile Oberhavels und auch für Berlin gewonnen wird – insgesamt für rund 600.000 Menschen. Genau deshalb braucht es klare, rechtssichere Vorgaben, technische Sicherungen und verlässliche Kontrollen. Vereinbart ist ein Sicherungssystem aus Abwehrbrunnen und dauerhaftem Grundwassermonitoring auf dem Betriebsgelände. Im Havariefall können die Abwehrbrunnen verunreinigtes Grundwasser fördern und in eine Reinigungsanlage leiten – damit das Trinkwasser geschützt bleibt.

Gleichzeitig gilt: Gute Industriearbeit braucht Verlässlichkeit. Das Stahlwerk in Hennigsdorf steht für qualifizierte Arbeitsplätze, Ausbildung, regionale Wertschöpfung und eine starke industrielle Basis. Viele Familien in der Region hängen direkt oder indirekt am Standort – von Beschäftigten im Werk bis zu Unternehmen in der Zulieferkette.

Ein zentraler Baustein ist, dass mit den Verträgen die Neuausweisung des Wasserschutzgebiets Stolpe vorbereitet werden kann – mit dem Ziel, das Industrieareal aus dem Wasserschutzgebiet zu entlassen. Damit wird ein langjähriger Konflikt in geordnete, rechtssichere Bahnen gelenkt: Trinkwasserschutz bleibt verbindlich abgesichert, und zugleich entsteht die notwendige Klarheit für die Zukunft des Standorts.

Besonders hervorzuheben ist dabei der Einsatz unseres SPD-Landrats Alexander Tönnies. Er hat sich über Jahre dafür eingesetzt, dass eine tragfähige Lösung zustande kommt, die beide Ziele zusammenführt – mit Verantwortungsbewusstsein, Ausdauer und einem klaren Blick auf das, was Oberhavel braucht: Schutz für unser Wasser und eine starke industrielle Basis mit guter Arbeit.

Insgesamt wird die Unsicherheit deutlich reduziert: Der Standort erhält Perspektive, Investitionen werden planbarer, und zugleich sind die Anforderungen des Trinkwasserschutzes verbindlich geregelt und überprüfbar. Das ist ein wichtiger Schritt für Hennigsdorf, für Oberhavel und für Brandenburg insgesamt: sauberes Wasser schützen und gute Arbeit sichern – beides gehört zusammen.


Veranstaltungshinweis – Island – ein Tag ohne Frauen


Terminhinweis zum Internationalen Frauentag

Der Internationale Frauentag ist ein Kampftag. Er erinnert daran, dass die Gleichstellung von Frauen und Männern keine Selbstverständlichkeit ist, sondern immer wieder neu erkämpft werden muss – auch und gerade in der Politik. Denn dort geht es um Einfluss, Macht und echte Gestaltungsmöglichkeiten.

Unter dem Motto „Frauen, macht Politik!“ laden der Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann, die SPD Oberhavel und die SPD Oranienburg am

🗓 4. März 2026, um 17 Uhr
📍 ins JUPP im Oranienwerk (Kremmener Str. 43, Oranienburg)
zu einem offenen Austausch ein. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwoche statt.

Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:
👉 Welche Hürden müssen Frauen in der Politik überwinden?
👉 Mit welchen Vorurteilen sind sie konfrontiert?
👉 Und was können erfahrene Politikerinnen Frauen mit auf den Weg geben, die selbst politisch aktiv werden wollen?

Über ihre persönlichen Erfahrungen sprechen:
🔴 Jennifer Collin-Feeder, Bürgermeisterin der Stadt Oranienburg
🔴 Katja Poschmann, SPD-Landtagsabgeordnete
🔴 Christiane Bonk, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Oranienburg
🔴 Romy Segler, SPD-Kreistagsabgeordnete und Vorsitzende der SPD Frauen Oberhavel

Ein Grußwort spricht Dr. Benjamin Grimm, Vorsitzender der SPD Oberhavel. Auch das Publikum ist ausdrücklich eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen.

🎶 Für die passende Atmosphäre sorgt die Oranienburger Frauen-Band L.A.R.S. mit rockiger Livemusik – denn neben spannenden Gesprächen soll an diesem Abend auch gefeiert werden.

🎟 Der Eintritt ist frei.
📝 Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, erleichtert aber die Planung:
📧 bjoern.luettmann@spd-fraktion.brandenburg.de
📞 03301-3978890

Wir freuen uns auf einen inspirierenden Abend mit guten Gesprächen und großartiger Musik!


Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Der 27. Januar ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Wir erinnern an die Millionen Menschen, die entrechtet, verfolgt, deportiert und ermordet wurden – Jüdinnen und Juden, Sinti und Roma, Menschen mit Behinderung, politisch Verfolgte, Homosexuelle, Zeuginnen und Zeugen Jehovas und viele andere. Hinter jeder Zahl steht ein Name, ein Leben, eine Geschichte.

Gedenken heißt für uns: nicht nur zurückzublicken, sondern heute Verantwortung zu übernehmen. Hinzuschauen, wenn Menschen ausgegrenzt werden. Widersprechen, wenn Hass normalisiert wird. Und die Würde jedes einzelnen Menschen zu verteidigen.

Ein besonders nahes Zeichen der Erinnerung sind die Stolpersteine und andere Gedenkstellen in den Straßen Oberhavels. Sie bringen Namen und Geschichten zurück an die Orte, an denen Menschen gelebt haben – mitten in unseren Alltag. Genau deshalb dürfen sie nicht übersehen werden.

Wir kümmern uns um die Stolpersteine – nicht nur heute, sondern das ganze Jahr über.
Wir reinigen und pflegen sie, damit die Namen sichtbar bleiben: als Zeichen des Respekts, der Solidarität – und gegen das Vergessen.

Unsere Bilder zeigen:
Hohen Neuendorf, Oranienburg, Glienicke/Nordbahn und Hennigsdorf


Start der Parteischule in Oberhavel

Wir haben ein neues Projekt gestartet, mit dem wir unsere Mitglieder und Engagierte noch besser unterstützen und miteinander ins Gespräch bringen wollen. Letzte Woche starteten wir in die erste Runde – mit viel Austausch, praktischen Impulsen und konkretem Handwerkszeug für die politische Arbeit vor Ort.

Im Fokus stehen Themen, die uns im Alltag wirklich weiterbringen: Wie wir Anliegen wirksam aufnehmen, Ideen in Anträge übersetzen, Öffentlichkeitsarbeit gut machen und Strukturen vor Ort stärken. Vor allem aber: voneinander lernen und gemeinsam besser werden.

Wir freuen uns über den gelungenen Auftakt und auf die nächsten Termine.


Terminhinweis: Film & Gespräch

Filmvorführung und Gespräch „Unten – im Ortsverein“

Seit der Wiedervereinigung sind die Mitgliedszahlen deutscher Parteien enorm gesunken. Kurz gab es 2024 eine gegenläufige Bewegung, doch die Tendenz bleibt eindeutig: Immer weniger Menschen engagieren sich in und mit Parteien. Doch wie sollen Parteien so “an der politischen Willensbildung des Volkes” wirken? Was hat den Rückgang ausgelöst? Wer ist denn noch die sogenannte “Basis” der Parteien? Und wie gelingt es, Menschen wieder als Mitglieder politischer Parteien zu gewinnen? Diesen
Fragen hat sich der Regisseur Jan-Christoph Schultchen gewidmet. In seinem Dokumentarfilm begleitet er dafür exemplarisch einen SPD-Ortsverein in Hamburg-Bergedorf. Doch wie geht es den Menschen an der Basis „unten“? Hierzu laden wir Sie herzlich ein.

Programm:

  • Begrüßung: Urban Überschär, Leiter Landesbüro Brandenburg der FES
  • Kurzinterview mit Jennifer Collin-Feeder, Bürgermeisterin Oranienburg
  • Filmvorführung
  • Talkrunde und Publikumsgespräch mit Marei John-Ohnesorg, Ortsvereinsvorsitzende SPD Oranienburg, Björn Lüttmann, Landtagsabgeordneter, Jan Schultchen, Regisseur
  • Moderation: Yvonne Lehmenn

Anmeldung:


Trinkwasser schützen und Arbeit sichern

Der Vertrag zwischen dem Land Brandenburg und dem Landkreis Oberhavel, der die wasserrechtlichen Regelungen für die Erweiterung des Hennigsdorfer Stahlwerks verbindlich festlegt, schafft einen wichtigen Durchbruch. Damit gelingt es, zwei zentrale Interessen dauerhaft und verlässlich zusammenzubringen: den konsequenten Schutz unseres Trinkwassers, das in Stolpe gewonnen wird, und die notwendige Planungssicherheit für den Industriestandort Hennigsdorf. Für das Stahlwerk und die Beschäftigten bedeutet das eine belastbare Perspektive über viele Jahre.

Der Landkreis Oberhavel hat in diesem Prozess stets deutlich gemacht: Trinkwasserschutz ist nicht verhandelbar. Das Grundwasser ist eine Schlüsselressource, weil in dem betroffenen Gebiet Trinkwasser für Teile Oberhavels und auch für Berlin gewonnen wird – insgesamt für rund 600.000 Menschen. Genau deshalb braucht es klare, rechtssichere Vorgaben, technische Sicherungen und verlässliche Kontrollen. Vereinbart ist ein Sicherungssystem aus Abwehrbrunnen und dauerhaftem Grundwassermonitoring auf dem Betriebsgelände. Im Havariefall können die Abwehrbrunnen verunreinigtes Grundwasser fördern und in eine Reinigungsanlage leiten – damit das Trinkwasser geschützt bleibt.

Gleichzeitig gilt: Gute Industriearbeit braucht Verlässlichkeit. Das Stahlwerk in Hennigsdorf steht für qualifizierte Arbeitsplätze, Ausbildung, regionale Wertschöpfung und eine starke industrielle Basis. Viele Familien in der Region hängen direkt oder indirekt am Standort – von Beschäftigten im Werk bis zu Unternehmen in der Zulieferkette.

Ein zentraler Baustein ist, dass mit den Verträgen die Neuausweisung des Wasserschutzgebiets Stolpe vorbereitet werden kann – mit dem Ziel, das Industrieareal aus dem Wasserschutzgebiet zu entlassen. Damit wird ein langjähriger Konflikt in geordnete, rechtssichere Bahnen gelenkt: Trinkwasserschutz bleibt verbindlich abgesichert, und zugleich entsteht die notwendige Klarheit für die Zukunft des Standorts.

Besonders hervorzuheben ist dabei der Einsatz unseres SPD-Landrats Alexander Tönnies. Er hat sich über Jahre dafür eingesetzt, dass eine tragfähige Lösung zustande kommt, die beide Ziele zusammenführt – mit Verantwortungsbewusstsein, Ausdauer und einem klaren Blick auf das, was Oberhavel braucht: Schutz für unser Wasser und eine starke industrielle Basis mit guter Arbeit.

Insgesamt wird die Unsicherheit deutlich reduziert: Der Standort erhält Perspektive, Investitionen werden planbarer, und zugleich sind die Anforderungen des Trinkwasserschutzes verbindlich geregelt und überprüfbar. Das ist ein wichtiger Schritt für Hennigsdorf, für Oberhavel und für Brandenburg insgesamt: sauberes Wasser schützen und gute Arbeit sichern – beides gehört zusammen.


Veranstaltungshinweis – Island – ein Tag ohne Frauen


Terminhinweis zum Internationalen Frauentag

Der Internationale Frauentag ist ein Kampftag. Er erinnert daran, dass die Gleichstellung von Frauen und Männern keine Selbstverständlichkeit ist, sondern immer wieder neu erkämpft werden muss – auch und gerade in der Politik. Denn dort geht es um Einfluss, Macht und echte Gestaltungsmöglichkeiten.

Unter dem Motto „Frauen, macht Politik!“ laden der Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann, die SPD Oberhavel und die SPD Oranienburg am

🗓 4. März 2026, um 17 Uhr
📍 ins JUPP im Oranienwerk (Kremmener Str. 43, Oranienburg)
zu einem offenen Austausch ein. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwoche statt.

Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:
👉 Welche Hürden müssen Frauen in der Politik überwinden?
👉 Mit welchen Vorurteilen sind sie konfrontiert?
👉 Und was können erfahrene Politikerinnen Frauen mit auf den Weg geben, die selbst politisch aktiv werden wollen?

Über ihre persönlichen Erfahrungen sprechen:
🔴 Jennifer Collin-Feeder, Bürgermeisterin der Stadt Oranienburg
🔴 Katja Poschmann, SPD-Landtagsabgeordnete
🔴 Christiane Bonk, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Oranienburg
🔴 Romy Segler, SPD-Kreistagsabgeordnete und Vorsitzende der SPD Frauen Oberhavel

Ein Grußwort spricht Dr. Benjamin Grimm, Vorsitzender der SPD Oberhavel. Auch das Publikum ist ausdrücklich eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen.

🎶 Für die passende Atmosphäre sorgt die Oranienburger Frauen-Band L.A.R.S. mit rockiger Livemusik – denn neben spannenden Gesprächen soll an diesem Abend auch gefeiert werden.

🎟 Der Eintritt ist frei.
📝 Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, erleichtert aber die Planung:
📧 bjoern.luettmann@spd-fraktion.brandenburg.de
📞 03301-3978890

Wir freuen uns auf einen inspirierenden Abend mit guten Gesprächen und großartiger Musik!


Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Der 27. Januar ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Wir erinnern an die Millionen Menschen, die entrechtet, verfolgt, deportiert und ermordet wurden – Jüdinnen und Juden, Sinti und Roma, Menschen mit Behinderung, politisch Verfolgte, Homosexuelle, Zeuginnen und Zeugen Jehovas und viele andere. Hinter jeder Zahl steht ein Name, ein Leben, eine Geschichte.

Gedenken heißt für uns: nicht nur zurückzublicken, sondern heute Verantwortung zu übernehmen. Hinzuschauen, wenn Menschen ausgegrenzt werden. Widersprechen, wenn Hass normalisiert wird. Und die Würde jedes einzelnen Menschen zu verteidigen.

Ein besonders nahes Zeichen der Erinnerung sind die Stolpersteine und andere Gedenkstellen in den Straßen Oberhavels. Sie bringen Namen und Geschichten zurück an die Orte, an denen Menschen gelebt haben – mitten in unseren Alltag. Genau deshalb dürfen sie nicht übersehen werden.

Wir kümmern uns um die Stolpersteine – nicht nur heute, sondern das ganze Jahr über.
Wir reinigen und pflegen sie, damit die Namen sichtbar bleiben: als Zeichen des Respekts, der Solidarität – und gegen das Vergessen.

Unsere Bilder zeigen:
Hohen Neuendorf, Oranienburg, Glienicke/Nordbahn und Hennigsdorf


Start der Parteischule in Oberhavel

Wir haben ein neues Projekt gestartet, mit dem wir unsere Mitglieder und Engagierte noch besser unterstützen und miteinander ins Gespräch bringen wollen. Letzte Woche starteten wir in die erste Runde – mit viel Austausch, praktischen Impulsen und konkretem Handwerkszeug für die politische Arbeit vor Ort.

Im Fokus stehen Themen, die uns im Alltag wirklich weiterbringen: Wie wir Anliegen wirksam aufnehmen, Ideen in Anträge übersetzen, Öffentlichkeitsarbeit gut machen und Strukturen vor Ort stärken. Vor allem aber: voneinander lernen und gemeinsam besser werden.

Wir freuen uns über den gelungenen Auftakt und auf die nächsten Termine.