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Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten sehr viel. Ich stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Dich heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines kann ich Dir versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.

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AKTUELLES

PRESSE/NEWS


Zu Gast auf dem Bauernhof Koch im Löwenberger Land

Unser nächster Stopp führte uns ins Löwenberger Land auf den Bauernhof Koch. Gemeinsam mit dem Ortsverein Löwenberger Land verbrachten wir dort einen Abend und tauschten uns über aktuelle Entwicklungen in der Kommune aus. Unser herzlicher Dank gilt dem Bauernhof Koch für die Gastfreundschaft und den schönen Rahmen für den Austausch.

Tony Sieg berichtete aus der Gemeindevertretung. Seit der Kommunalwahl ist er dort der einzige gewählte Vertreter der SPD. Diese Situation bringt besondere Herausforderungen mit sich, macht aber zugleich deutlich, wie wichtig eine starke sozialdemokratische Stimme vor Ort bleibt.

Auch der Ortsverein selbst war Thema des Abends. Es ist der kleinste Ortsverein in Oberhavel, aber die Mitglieder bringen umso mehr Motivation, Einsatz und Herzblut für ihre Gemeinde mit. Genau dieses Engagement verdient Unterstützung. Deshalb ist für uns klar: Der Unterbezirk wird den Ortsverein künftig noch stärker unterstützen.

Ein zentrales Thema des Abends war die kommunale GeWo gemeinsam mit Zehdenick und Gransee, aus der der Bürgermeister der Gemeinde, Peter Schneider, gerne austreten möchte. Für uns als SPD ist klar: Einen solchen Austritt lehnen wir entschieden ab.

Schon heute gibt es im Löwenberger Land zu wenig bezahlbaren Wohnraum – und das, obwohl die Gemeinde längst nicht mehr zum sogenannten Speckgürtel zählt. Gerade in solchen Zeiten ist es wichtig, dass eine kommunale Gesellschaft weiterhin bezahlbares Wohnen sichert und damit ein Gegengewicht zu steigenden Mieten bildet. Ein Austritt aus der GeWo würde weder mehr freien Wohnraum schaffen noch die Lage entspannen. Im Gegenteil: Höhere Mietpreise wären eine reale Folge, und die Situation für viele Bürgerinnen und Bürger im Löwenberger Land würde sich weiter verschlechtern.

Außerdem berichtete der direkt gewählte Landtagsabgeordnete Andreas Noack von seiner Arbeit vor Ort. Mindestens einmal im Jahr ist er in jedem Dorf persönlich ansprechbar. In diesem Jahr wird seine Sommertour – die Tour de Noack – Anfang August stattfinden. Damit unterstützt er auch den Ortsverein und sorgt für direkten Austausch mit den Menschen in der Region.


Frauen, Macht, Politik, Erfolg, Hürden, Vorurteile

Im JUPP im Oranienwerk fand unsere Frauentagsveranstaltung „Frauen, Macht, Politik – Erfolg, Hürden, Vorurteile“ im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwoche statt. Ein Abend mit starken Stimmen, ehrlichen Einblicken und viel Rückenwind. Danke an alle, die da waren, zugehört, mitdiskutiert und Fragen gestellt haben.

Eröffnet wurde die Veranstaltung mit einem Grußwort von Dr. Benjamin Grimm, Vorsitzender der SPD Oberhavel. Er hat sehr klar gemacht: Macht ist in einer Demokratie nichts Anrüchiges – Macht heißt gestalten können, Verantwortung übernehmen und die Lebensrealität der Menschen konkret verbessern. Und genau deshalb gehören Frauen selbstverständlich in alle Ebenen politischer Entscheidung.

Gleichzeitig hat er benannt, warum der Weg dorthin für Frauen oft steiniger ist: strukturelle Hürden wie lange Sitzungszeiten, kulturelle Erwartungen und Rollenbilder – und ganz persönliche Herausforderungen wie Vereinbarkeit, der Anspruch, allem gerecht werden zu wollen, oder Selbstzweifel. Seine Botschaft: Es braucht nicht nur Regeln, sondern auch eine neue politische Kultur, die Frauen ermutigt, nicht nur zu kandidieren, sondern auch zu bleiben, zu führen und zu prägen.

Auf dem Podium haben Jennifer Collin-Feeder, Katja Poschmann und Romy Segler sehr offen über ihre Erfahrungen gesprochen:

• nicht immer laut, aber spürbar – Sitzungszeiten kollidieren oft mit Care-Arbeit
• informelle Netzwerke funktionieren häufig anders, als viele Frauen sozialisiert sind
• viele hinterfragen sich stärker oder stehen ungern „in der ersten Reihe“
• und auch Fragen von Auftreten und Anpassungsdruck spielen noch immer eine Rolle

Gleichzeitig wurde auch klar, was trägt: Wenn Frauen sich gegenseitig stärken – auch über Parteigrenzen hinweg – entsteht eine neue politische Kultur. Leiser vielleicht, aber wirksam.

Ein zentraler Punkt aus der Runde: Gleichstellung entscheidet sich vor Ort. In den Kommunen entsteht die „Infrastruktur der Gleichberechtigung“ – Kita-Plätze, Ganztag, Mobilität im ländlichen Raum, Pflege- und Unterstützungsangebote. Ohne diese Grundlagen bleibt Gleichstellung ein Schlagwort.


Trinkwasser schützen und Arbeit sichern

Der Vertrag zwischen dem Land Brandenburg und dem Landkreis Oberhavel, der die wasserrechtlichen Regelungen für die Erweiterung des Hennigsdorfer Stahlwerks verbindlich festlegt, schafft einen wichtigen Durchbruch. Damit gelingt es, zwei zentrale Interessen dauerhaft und verlässlich zusammenzubringen: den konsequenten Schutz unseres Trinkwassers, das in Stolpe gewonnen wird, und die notwendige Planungssicherheit für den Industriestandort Hennigsdorf. Für das Stahlwerk und die Beschäftigten bedeutet das eine belastbare Perspektive über viele Jahre.

Der Landkreis Oberhavel hat in diesem Prozess stets deutlich gemacht: Trinkwasserschutz ist nicht verhandelbar. Das Grundwasser ist eine Schlüsselressource, weil in dem betroffenen Gebiet Trinkwasser für Teile Oberhavels und auch für Berlin gewonnen wird – insgesamt für rund 600.000 Menschen. Genau deshalb braucht es klare, rechtssichere Vorgaben, technische Sicherungen und verlässliche Kontrollen. Vereinbart ist ein Sicherungssystem aus Abwehrbrunnen und dauerhaftem Grundwassermonitoring auf dem Betriebsgelände. Im Havariefall können die Abwehrbrunnen verunreinigtes Grundwasser fördern und in eine Reinigungsanlage leiten – damit das Trinkwasser geschützt bleibt.

Gleichzeitig gilt: Gute Industriearbeit braucht Verlässlichkeit. Das Stahlwerk in Hennigsdorf steht für qualifizierte Arbeitsplätze, Ausbildung, regionale Wertschöpfung und eine starke industrielle Basis. Viele Familien in der Region hängen direkt oder indirekt am Standort – von Beschäftigten im Werk bis zu Unternehmen in der Zulieferkette.

Ein zentraler Baustein ist, dass mit den Verträgen die Neuausweisung des Wasserschutzgebiets Stolpe vorbereitet werden kann – mit dem Ziel, das Industrieareal aus dem Wasserschutzgebiet zu entlassen. Damit wird ein langjähriger Konflikt in geordnete, rechtssichere Bahnen gelenkt: Trinkwasserschutz bleibt verbindlich abgesichert, und zugleich entsteht die notwendige Klarheit für die Zukunft des Standorts.

Besonders hervorzuheben ist dabei der Einsatz unseres SPD-Landrats Alexander Tönnies. Er hat sich über Jahre dafür eingesetzt, dass eine tragfähige Lösung zustande kommt, die beide Ziele zusammenführt – mit Verantwortungsbewusstsein, Ausdauer und einem klaren Blick auf das, was Oberhavel braucht: Schutz für unser Wasser und eine starke industrielle Basis mit guter Arbeit.

Insgesamt wird die Unsicherheit deutlich reduziert: Der Standort erhält Perspektive, Investitionen werden planbarer, und zugleich sind die Anforderungen des Trinkwasserschutzes verbindlich geregelt und überprüfbar. Das ist ein wichtiger Schritt für Hennigsdorf, für Oberhavel und für Brandenburg insgesamt: sauberes Wasser schützen und gute Arbeit sichern – beides gehört zusammen.


Veranstaltungshinweis – Island – ein Tag ohne Frauen


Terminhinweis zum Internationalen Frauentag

Der Internationale Frauentag ist ein Kampftag. Er erinnert daran, dass die Gleichstellung von Frauen und Männern keine Selbstverständlichkeit ist, sondern immer wieder neu erkämpft werden muss – auch und gerade in der Politik. Denn dort geht es um Einfluss, Macht und echte Gestaltungsmöglichkeiten.

Unter dem Motto „Frauen, macht Politik!“ laden der Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann, die SPD Oberhavel und die SPD Oranienburg am

🗓 4. März 2026, um 17 Uhr
📍 ins JUPP im Oranienwerk (Kremmener Str. 43, Oranienburg)
zu einem offenen Austausch ein. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwoche statt.

Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:
👉 Welche Hürden müssen Frauen in der Politik überwinden?
👉 Mit welchen Vorurteilen sind sie konfrontiert?
👉 Und was können erfahrene Politikerinnen Frauen mit auf den Weg geben, die selbst politisch aktiv werden wollen?

Über ihre persönlichen Erfahrungen sprechen:
🔴 Jennifer Collin-Feeder, Bürgermeisterin der Stadt Oranienburg
🔴 Katja Poschmann, SPD-Landtagsabgeordnete
🔴 Christiane Bonk, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Oranienburg
🔴 Romy Segler, SPD-Kreistagsabgeordnete und Vorsitzende der SPD Frauen Oberhavel

Ein Grußwort spricht Dr. Benjamin Grimm, Vorsitzender der SPD Oberhavel. Auch das Publikum ist ausdrücklich eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen.

🎶 Für die passende Atmosphäre sorgt die Oranienburger Frauen-Band L.A.R.S. mit rockiger Livemusik – denn neben spannenden Gesprächen soll an diesem Abend auch gefeiert werden.

🎟 Der Eintritt ist frei.
📝 Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, erleichtert aber die Planung:
📧 bjoern.luettmann@spd-fraktion.brandenburg.de
📞 03301-3978890

Wir freuen uns auf einen inspirierenden Abend mit guten Gesprächen und großartiger Musik!


Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Der 27. Januar ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Wir erinnern an die Millionen Menschen, die entrechtet, verfolgt, deportiert und ermordet wurden – Jüdinnen und Juden, Sinti und Roma, Menschen mit Behinderung, politisch Verfolgte, Homosexuelle, Zeuginnen und Zeugen Jehovas und viele andere. Hinter jeder Zahl steht ein Name, ein Leben, eine Geschichte.

Gedenken heißt für uns: nicht nur zurückzublicken, sondern heute Verantwortung zu übernehmen. Hinzuschauen, wenn Menschen ausgegrenzt werden. Widersprechen, wenn Hass normalisiert wird. Und die Würde jedes einzelnen Menschen zu verteidigen.

Ein besonders nahes Zeichen der Erinnerung sind die Stolpersteine und andere Gedenkstellen in den Straßen Oberhavels. Sie bringen Namen und Geschichten zurück an die Orte, an denen Menschen gelebt haben – mitten in unseren Alltag. Genau deshalb dürfen sie nicht übersehen werden.

Wir kümmern uns um die Stolpersteine – nicht nur heute, sondern das ganze Jahr über.
Wir reinigen und pflegen sie, damit die Namen sichtbar bleiben: als Zeichen des Respekts, der Solidarität – und gegen das Vergessen.

Unsere Bilder zeigen:
Hohen Neuendorf, Oranienburg, Glienicke/Nordbahn und Hennigsdorf

Termine


HEUTE
13.04.
Sitzung des Ausschusses für Bildung, Kultur und Sport im Landkreis Oberhavel

Die vollständige Tagesordnung der Sitzung finden Sie unter folgendem Link: SessionNet | Kreistagsinfosystem

Sie können die Sitzung auch im Livestream verfolgen: Livestream / Landkreis Oberhavel

Start: 17 Uhr


HEUTE
14.04.
Sitzung des Jugendhilfeausschusses im Landkreis Oberhavel

Die vollständige Tagesordnung der Sitzung finden Sie unter folgendem Link: SessionNet | Kreistagsinfosystem

Sie können die Sitzung auch im Livestream verfolgen: Livestream / Landkreis Oberhavel

Start: 17 Uhr


HEUTE
15.04.
Sitzung des Ausschusser für Mobilität, Ordnung und Katastrophenschutz des Landkreises Oberhavel

Die vollständige Tagesordnung der Sitzung finden Sie unter folgendem Link: SessionNet | Kreistagsinfosystem

Sie können die Sitzung auch im Livestream verfolgen: Livestream / Landkreis Oberhavel

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